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Viel Beifall für den ThSV Eisenach in der Landeshauptstadt

«Das hat uns als Mannschaft riesigen Spaß gemacht. Die Zuschauer waren hellauf begeistert. Ihr habt ganz viele Sympathiepunkte hier in Erfurt gesammelt», mit diesen Worten verabschiedete Marco Kindler, der Mannschaftskapitän der Handballer des TSV Motor Gispersleben, die Zweitliga-Handballer des ThSV Eisenach aus dem schmucken Vereinsheim in Erfurt-Gispersleben. In der Sporthalle Erfurt-Rieth kam es zuvor anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums des TSV Gispersleben zu einem freundschaftlichen Vergleich zwischen dem frischen Landesliga-Aufsteiger und dem Zweitbundesligisten aus der Wartburgstadt. «Das Spiel des Jahres», so leuchtete es auf der Anzeigetafel, war vom Ausrichter mit viel Engagement vorbereitet worden.
Beide Mannschaften trugen zu einem gelungenen Abend, zur Werbung für den Handballsport bei. In Andreas Jacob und Maik Kuss hatte die überaus faire Begegnung, geprägt von spürbarer Freude beider Mannschaften am Handballspielen, zwei vorzügliche Spielleiter. Über 250 Zuschauer, darunter Thüringens Handball-Präsident Wolfgang Birth, bedachten viele gelungenen Aktionen mit reichlich Beifall. Marco Kindler, Kapitän und exzellenter Torhüter des TSV Motor Gispersleben, parierte in den Schlusssekunden einen Ball von Eisenachs Rückraumspieler Daniel Luther, sodass den Wartburgstädtern der 50. Torerfolg versagt, es beim 49:26 (26:11) blieb.
Das Resultat war freilich von völlig untergeordneter Bedeutung. Erfolgreichste Werfer waren für den ThSV Eisenach Philipp Emmelmann mit zehn und Benjamin Trautvetter mit acht Treffern. Christian Jabschinsky trug sich mit sechs Treffern, Andreas Trommer und Christian Achled trugen sich mit je 4 Treffern in das Spielprotokoll ein.
Die vom ThSV Eisenach mitgebrachten Mannschaftsposter, Autogrammkarten und Hallenjournale waren heiß begehrt.

Rainer Beichler | | Quelle:

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