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Ostern für Zwei- und Vierbeiner im Bärenpark Worbis

Auch am kommenden Ostersonntag haben Kinder die Möglichkeit – dank Unterstützung durch die Worbiser Einkaufsmärkte REWE und EDEKA – im Bärenpark Worbis von 10 Uhr bis 18 Uhr ihre Körbchen aufzufüllen.

Sollte sich das Osterwetter von seiner netten Seite zeigen, werden die ersten Indianer am kommenden Wochenende das Indianerdorf im Bärenpark beziehen.

Für die Vierbeiner des Bärenparks gab es am vergangenen Wochenende zwei «dicke» Ostereier. 5000 Euro wurden dem Bärenpark in der MDR-Sendung «Wer kriegt die Restmoneten?» zugesprochen.
Eine am 24. März in Belp (Schweiz) zugunsten des Bärenparks durchgeführte Teddybärenbörse brachte ca. 2800 Euro ein. Zwei Mitarbeiter des Bärenparks stellten dort das Tierschutzprojekt «Alternativer Bärenpark» vor und erhielten im Anschluss an die Veranstaltung die eingenommenen Eintrittsgelder zu 100 % übergeben.
Als Spezialgast der Börse in den Medien angekündigt, zeigten die Schweizer Besucher großes Interesse an diesem in Deutschland einmaligen Tierschutzprojekt und besonders am Befinden der Bären Emma und Max, die im April 2000 in den Bärenpark Worbis übernommen wurden.
Schweizer Tierschützer aus dem Kanton Aargau und die Tierschutzorganisation Animal Trust hatten dafür gesorgt, dass die Haltung von Emma und Max in einer Betongrube – als Bestandteil einer gastronomischen Einrichtung in Biberstein (CH) – beendet wurde und beide Tiere Aufnahme in Worbis fanden.
Bereits im Jahr 2000 spendete Animal Trust ca. 30000 Euro für den Bärenpark.
Zudem unterstützt die Europäische Tierschutzstiftung in der Schweiz seit Jahren den Bärenpark.
Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Schweizer von der Notwendigkeit eines solchen Tierschutzprojektes überzeugt sind.

Rainer Beichler |

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