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Thüringen hilft Erdbebenopfern im Iran

Rund 400 Packungen sogenannter Breitband-Antibiotika, die in Thüringer Krankenhäusern als Notreserve eingelagert sind, wurden unmittelbar nach bekannt werden des schweren Erdbebens im Iran vom Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit Dr. Klaus Zeh als spontane Hilfszusage für die betroffenen Menschen bereit gestellt.

Dazu erklärte Sozialminister Dr. Zeh: «Eine derartige Katastrophe erfordert die sofortige Hilfe aller Verantwortlichen. Im Iran werden akut nicht nur Decken, Zelte und Verbandsmaterialien benötigt, sondern auch wirksame Medikamente gegen Krankheiten, die sich erfahrungsgemäß nach solchen Naturkatastrophen unter den Obdachlosen ausbreiten können. Da diese Antibiotika derzeit bei uns nicht gebraucht werden, habe ich sie für den Bedarfsfall zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus fordere ich auch die Thüringer Bürgerinnen und Bürger auf, ihren persönlichen Beitrag zur Hilfe zu leisten. Die Hilfsorganisationen haben entsprechende Spendenkonten eingerichtet.»

Rainer Beichler | | Quelle: ,

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