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 | Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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Vorerst keine dramatischen Änderungen für Opel Eisenach

Eisenach/Rüsselsheim – Um die PSA-Tochter Opel wieder in die Gewinnzone zu fahren, wurden heute morgen erste Pläne und Vorstellungen veröffentlicht. Demnach soll es keine Kündigungen und Werksschließungen geben, die Opel-Beschäftigten bleiben vor betriebsbedingten Entlassungen geschützt.

Für das Werk in Eisenach bedeutet dies zunächst, dass die Fertigung von auf GM-basierenden Modellen eingestellt und auf neue Projekte auf PSA-Plattformen umgestellt wird.

Der Opel Ampera wird wohl in der Zukunft keine Rolle mehr spielen, dafür werden andere Baureihen um jeweils ein Elektromodell ergänzt.

Frank Bode |

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  • Felix Berg

    Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben, aber ob der enorme Stamm von Leiharbeitern das Werk weiter betritt steht in den Sternen, ich denke- die bleiben in Zukunft erst einmal außen vor und werden wieder auftauchen im Austausch für jeden Frührentner etc. Vielen schmecken wird auch nicht die Arbeitszeitverkürzung ( auf wie man hört 30 Stunden je Woche), bei Mieten und Krediten könnte das eng werden, von Lohnausgleich wurde noch nichts bekannt. Das gleiche wird wohl die ansässigen Zulieferer betreffen, falls sie noch benötigt werden ( an 2 Standorten Sitze produzieren ist für ein Unternehmen nicht Wirtschaftlich). Bleibt also nur abwarten. Sicher ist aber, es ist erst einmal gut das der Standort erhalten bleibt, sichert es doch wenigen eine Beschäftigung. Mich persönlich würde noch interessieren ob Fördermittel von Bund und Land im Spiel sind.

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