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Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember

AIDS – die Abkürzung zu dem englischen Ausdruck ‚Acquired Immune Deficiency Syndrome‘ – bedeutet auf deutsch ‚erworbenes Immundefekt-Syndrom‘ und ist eine Infektionskrankheit.
Der Erreger ist das Humane Immundefizienz Virus (HIV). AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Der Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 jährlich am 1. Dezember begangen.
Menschen, die mit HIV infiziert sind, tragen dieses Virus ein Leben lang in sich und können andere anstecken, sie sind aber noch nicht erkrankt. Zwischen der HIV-Infektion und dem Ausbruch der AIDS-Krankheit können viele Jahre vergehen. Diese endet in der Regel tödlich.

Im Zeitraum von 2003 bis 2007 verstarben nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 14 Thüringer an dieser Immunschwächekrankheit. Es waren ausschließlich Männer. Der jüngste in diesem Zeitraum an AIDS Verstorbene war im Alter zwischen 25 und 30 Jahre und die Ältesten waren zwischen 55 und 60 Jahre alt.
Das mittlere Sterbealter betrug in diesem Zeitraum 45,6 Jahre.

Rainer Beichler | | Quelle:

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