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Zuschauergunst 2002 erneut gestiegen

Das MDR FERNSEHEN hat in diesem Jahr seine Spitzenposition unter den Dritten Programmen der ARD erneut klar behauptet. Mit 9,5 Prozent Marktanteil steht das Programm weiter ganz vorn in der Zuschauergunst der einzelnen Dritten in ihrem jeweiligen Sendegebiet. Rund 9,2 Millionen Zuschauer schalteten bundesweit pro Tag das MDR FERNSEHEN ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung um 0,2 Prozent.

Besonders gefragt waren unter anderem die Berichterstattung über die Flutkatastrophe und deren Folgen im August sowie der Amoklauf in Erfurt im April dieses Jahres. In solchen Krisenzeiten schalten täglich mehr als elf Millionen Zuschauer bundesweit die zahlreichen Sondersendungen und das Regelprogramm des MDR ein. Aber auch besondere Ereignisse, wie die Wahlen in Sachsen/Anhalt, die Friedensfahrt oder das Leipziger Turnfest stießen auf großes Zuschauerinteresse.

Nach wie vor steht das Familienprogramm am Nachmittag und das Programm der Kernsendezeit zwischen 19 und 22 Uhr in der Zuschauergunst ganz vorn. In der Prime Time baute das MDR FERNSEHEN seinen Stand bei den Zuschauern im Vergleich zu 2001 sogar noch aus: 12,1 Prozent des gesamten abendlichen Fernsehkonsums entfielen allein auf das Programm des MDR FERNSEHENS. Das ist ebenfalls eine Steigerung um 0,3 Prozent zu 2001.

Eine Befragung zum MDR Fernsehprogramm ergab, dass vor allem „MDR aktuell“, „Riverboat“, „Ein Fall für Escher“ und „Hier ab vier“ für den Sender stehen. Sie sind nicht nur die bekanntesten, sondern zugleich auch meistgesehene Sendungen im Programm und bekamen von 69 bis 88 Prozent der Befragten die Noten „sehr gut“ oder „gut“. Aber auch das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Umschau“, „Außenseiter Spitzenreiter“, „HAUPTSACHE GESUND“ und der „Lange Samstag“ erhielten von mehr als Zwei Drittel aller Befragten Bestnoten.

„Generell wird am MDR FERNSEHEN vor allem die Nähe zum Alltag, die Bandbreite des Angebots an Information, Unterhaltung und Filmen, sowie Heimatverbundenheit und die Regionalität geschätzt. Auch Ratgebersendungen stehen hoch im Kurs“, so Fernsehdirektor Wolfgang Vietze zu den Ergebnissen der Studie. Darüber hinaus gilt den Personen, die den Sender auf dem Bildschirm repräsentieren, hohe Sympathie.

Rainer Beichler | | Quelle:

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