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Die beiden Geschäftsführer der  Süd•Thüringen•Bahn Susanne Wenzel und Michael Hecht freuen sich sehr über die heute veröffentlichte Entscheidung des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft und begrüßen die Umsetzung des gemeinsam entwickelten Fahrplankonzeptes, das mit dem neuen Verkehrsvertrag für die Süd•Thüringen•Bahn ab 10. Dezember 2017 in Kraft tritt.

Das neue Konzept beinhaltet wesentliche Verbesserungen für die Fahrgäste:
• So wird der 2-Stunden-Takt zwischen Erfurt <> Meiningen beibehalten. Es verkürzt sich aber die Fahrzeit auf dieser Strecke um bis zu 19 min.
• Zwischen Wernshausen <> Zella-Mehlis gibt es Mo-Fr einen 1-Stunden-Takt, am Wochenende einen 2-Stunden-Takt. In den Hauptverkehrszeiten werden die Züge von Zella-Mehlis als Express-Leistungen nach Erfurt durchgebunden.
• Die Züge von Eisenach <> Eisfeld fahren im 1-Stunden-Takt und alle 2 Stunden weiter durch bis Neuhaus. Im Abschnitt Sonneberg <> Neuhaus kann der bisher geltende 1-Stunden-Takt auch im neuen Fahrplan ab 10.12.2017 beibehalten werden.
• Von Erfurt <> Ilmenau fahren die Züge weiter im 1-Stunden-Takt. Zusätzlich gibt es Expressleistungen Mo-Fr in der Hauptverkehrszeit mit einer deutlichen Fahrzeitverkürzung um bis zu 10 min.
• Der neue Fahrplan wird den Fahrgästen bessere Umsteigebeziehungen u.a. in Grimmenthal bieten. In Sonneberg ist außerdem der Anschluss an die Expresszüge nach Nürnberg vorgesehen.
• Eine deutliche Verbesserung ergibt sich auch für die Fahrgäste von Erfurt nach Saalfeld. Sie haben in Arnstadt ab 10.12.2017 stündlich durchgehende Verbindungen von Erfurt nach Saalfeld und zurück ohne den Umstieg in Arnstadt.

Foto: © Erfurter Bahn GmbH

Wir sind uns sicher, dass dieses neue Konzept zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung des Schienenpersonen-Nahverkehrs im Raum Südthüringen führt.

Andrea T. | | Quelle:

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