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ADAC fordert Autofahrer zum Protest auf

Im Kampf gegen die hohen Kraftstoffpreise und leere Privatkassen startet der ADAC jetzt eine bundesweite Protestaktion. In der Augustausgabe der Clubzeitschrift ADACmotorwelt fordert der Club seine 16,2 Millionen Mitglieder zur Teilnahme an der Aktion «Runter mit den Spritpreisen» auf.
Dabei sollen die Mitglieder durch die Einsendung ihres Porträts ihren persönlichen Protest gegen zu hohe Energiesteuern ausdrücken. Der ADAC entwickelt daraus Plakat- und Anzeigenaktionen, die im September in den großen deutschen Printmedien geschaltet werden. Mit dieser Aktion will der ADAC den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, die Mineralöl- bzw. Ökosteuer um mindestens zehn Cent pro Liter zu senken.
An der Protestaktion des größten europäischen Automobilclubs können sich auch Nichtmitglieder beteiligen. Briefpost nimmt der Club unter ADAC motorwelt, Stichwort «Benzinprotest», 81014 München, entgegen. Die Mail-Adresse lautet: benzinprotest@adac.de.

Rainer Beichler | | Quelle:

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