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Anschlussstelle A 4 Bad Hersfeld ist frei

Ministerialdirigent Eckart Will hat heute zusammen mit Rolf Crone Abteilungsleiter Straßenbau im hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung die Verkehrsfreigabe der umgestalteten Anschlussstelle Bad Hersfeld (A 4/B 27) vorgenommen. Zu der insgesamt 30 Millionen Mark teuren Gesamtmaßnahme gehören neben dem verkehrsgerechten Umbau der Anschlussstelle auch die Erneuerung und Anhebung der A 4 mit Anbau eines Zusatzfahrstreifens im Bereich der Steigungsstrecke Richtung Eisenach und der Anbau von beidseitigen Standstreifen.

„Die Baumaßnahmen konnten vier Monate früher als vorgesehen abgeschlossen werden, was gerade bei den winterlichen Straßenverhältnissen dieser Tage einen Gewinn für die Verkehrssicherheit darstellt“, hob Will hervor.

Die beiden zu Hessen gehörenden und durch den „Thüringer Zipfel“ getrennten Teile der A 4 zwischen Kirchheim und der hessisch/thüringischen Grenze westlich Eisenach sind rund 60 Jahre alt und bedürfen mit Ausnahme des bereits ausgebauten Abschnittes im „Thüringer Zipfel“ der grundhaften Erneuerung einschließlich beidseitigem Standstreifenanbau sowie der teilweisen Verbreiterung.

Der nun fertig gestellte 750 m lange Abschnitt der A 4 im Bereich der AS Bad Hersfeld ist der erste von insgesamt sechs Bauabschnitten auf der westlich vom „Thüringer Zipfel“ gelegenen 36 Kilometer langen und 420 Millionen Mark teuren Teilstrecke. „Ziel ist es, die Erneuerung und den Ausbau der A 4 in Hessen bis Ende diesen Jahrzehnts abzuschließen“, erläuterte Will.

Rainer Beichler |

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