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Bauarbeiten auf der B 19 – Mariental in Eisenach abgeschlossen

Seit dieser Woche fließt der Fahrzeugverkehr durch das Mariental auf der Bundesstraße 19 wieder ungehindert in Richtung Süden. In den vergangenen Monaten war der Straßenabschnitt zwischen den Einmündungen der Fritz-Koch-Straße und der Wartburgallee im Rahmen einer Gemeinschaftsmaßnahme erneuert worden.

Im März dieses Jahres hatte zunächst der Trink- und Abwasserverband Eisenach-Erbstromtal (TAV) begonnen, auf etwa 220 Metern Länge der Abwasserkanal einschließlich der Schächte und Hausanschlüsse zu erneuern. Dafür waren rund 202000 Euro veranschlagt. Weitere knapp 29000 Euro hat der TAV für neue Trinkwasserleitungen in diesem Bereich verbaut.

Anschließend folgten die Instandsetzung der Fahrbahn und der grundhafte Ausbau der Gehwege. Der Gehwegbau ist eine städtische Baumaßnahme und umfasste die Wege auf beiden Straßenseiten. Es wurden auf etwa 400 Meter Länge Bordsteine neu gesetzt und 1050 Quadratmeter Wegefläche mit Betonsteinen neu gepflastert. Zusätzlich werden noch fünf Straßenlampen in diesem Bereich erneuert; die Montage wird umgehend nach der Lieferung der Leuchten vorgenommen.
Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf rund 83100 Euro.
Für die Fahrbahn der Bundesstraße zeichnet das Straßenbauamt verantwortlich. In seinem Auftrag wurde die Straße auf einer Länge von 530 Metern – von der Fritz-Koch-Straße bis zur Einmündung der Barfüßerstraße – instandgesetzt. Hierfür waren Kosten in Höhe von rund 222000 Euro veranschlagt.

Der Wertumfang der Gesamtmaßnahme beträgt rund 536000 Euro.
Die Baumaßnahme wurde öffentlich ausgeschrieben. Der Auftrag wurde an die Firma STRABAG AG erteilt.
Da der ursprüngliche Baubeginn aufgrund der Witterung um einen Monat verschoben werden musste und zudem stärkere Felsen im Untergrund die Kanalbauarbeiten erschwerten, verschob sich der Fertigstellungstermin bis in den Juli.

Rainer Beichler | | Quelle:

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