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 | Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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Bereich Karlsplatz am Samstag zeitweise gesperrt

Aufgrund von Demonstrationen am Samstag, 13. Mai, kommt es in der Zeit von etwa 11 bis 17 Uhr zur Vollsperrung im Bereich Karlsplatz – Johannisstraße. Der Bereich Sophienstraße und Alexanderstraße bleibt befahrbar.

Änderung der Buslinien am 13. Mai
Da Busse den Karlsplatz nicht befahren können, werden diese aus Richtung Bahnhof über die Sophienstraße umgeleitet. Die Haltestelle am Karlsplatz vor dem Lutherdenkmal und die Haltestelle am Markt kann deshalb am 13. Mai  ganztägig nicht angefahren werden.
Als Ersatz steht die Haltestelle in der Nicolaistraße vor dem Ärztedenkmal und die Haltestelle in der Sophienstraße zur Verfügung. Dazu wird es noch kurzfristig entsprechende Aushänge an den betroffenen Haltestellen geben.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich Karlsplatz zu umfahren und ausgewiesene Haltverbote zu beachten.‎

Andrea T. | | Quelle:

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  • JoDo

    Es demonstriert die NPD. Und die will ausgerechnet auf den Karlsplatz, weil die Kundgebung der paranoiden Ausländerfurcht der NPD ausgerechnet „symbolisch unter der geistigen Schirmherrschaft von Martin Luther“ stattfinden solle (so verkündet das die NPD auf ihrer Internetseite). – Ich meine, Martin Luther würde sich an diesem Tag am liebsten die Augen verbinden, damit er diesen Ausdruck der geistigen Armut, der unser Abendland heimsucht, nicht mitansehen muss.

    • Felix Berg

      Extreme tauchen immer dann auf wenn das vermeidlich Übliche bei ihren Aufgaben totalversagen an den Tag gelegt haben und dies begann in Thüringen mitte der 90er, im Bund etwas später. Die Demokratie lebt zudem davon das nicht mehr nur eine These das recht auf Verkündung hat. Wer rechts also nicht will in einer Demokratie sollte nicht den rechten Blinker gedrückt haben.

  • JoDo

    Als Redner auftreten soll übrigens auch der werte Herr Thorsten Heise, zu dem Wikipedia folgendes verzeichnet hat:

    „Heise ist mehrfach vorbestraft wegen schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Nötigung und Volksverhetzung sowie Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. 1989 versuchte er einen libanesischen Flüchtling mit dem Auto zu überfahren. Zum anstehenden Prozess 1991 tauchte er unter, wurde jedoch kurz darauf in Berlin gefasst. 1990
    führte er einen Angriff von 80 Neonazis auf das Jugendzentrum Innenstadt
    (JUZI) in Göttingen an. Nachdem er 1994 Schüler auf einer Abiturfeier
    mit einer Gaspistole beschossen hatte, wurde er zu einer achtmonatigen
    Haftstrafe verurteilt. Hinzu kommen Verstöße gegen das Versammlungsgesetz wie z.B. 1996 eine Geldstrafe in Höhe von 2.700 DM, da er beim „Rudolf-Heß-Gedenkmarsch“ im August 1993 in einer verbotenen Uniform auftrat. 2000 musste er erneut für eineinhalb Jahre ins Gefängnis, weil er 1997 anlässlich einer
    „Vatertagstour“ Polizeibeamte tätlich angegriffen hatte. Im Februar 2006 wurde er zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
    Bisher war Heise wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung und
    Landfriedensbruchs vorbestraft.[6] Im Juli 2007 wurde er vom Landgericht Mühlhausen erneut zu sechs Monaten Haft auf Bewährung wegen Volksverhetzung verurteilt.[7]
    Im Oktober 2007 durchsuchten etwa 100 Polizisten die Räume von Heise
    und zwei weiterer NPD-Mitglieder, wegen Herstellung und Verbreitung
    rechtsextremer Musik.[8] Im Mai 2008 wurden durch das Oberlandesgericht Braunschweig zwei Fälle von Volksverhetzung bestätigt.[9]
    Nachdem er bereits im Dezember 2007 erstinstanzlich verurteilt wurde,[10]
    erging die Verurteilung im August 2008 aufgrund einer Volksverhetzung
    wegen des Vertriebs von CDs, die „zu Hass gegen bestimmte Volksgruppen“
    aufstacheln. Der Richter sagte, es seien „schlimme, widerliche Texte“,
    und Heise sei „unbelehrbar“. Die Strafe betrug elf Monate Haft auf
    Bewährung, zweihundert Sozialstunden Arbeit und 15.000 € Geldstrafe, die
    er mit den CDs verdient haben soll.[11] Dies ist seine insgesamt zwölfte Verurteilung.“

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