Eisenach Online

Werbung

Chaotischer Verkehr in Eisenacher Südstadt

Aufgrund der Baustelle in der Wartburgallee (EisenachOnline berichtete) und der damit einhergehenden Ampelregelung kam es am Nachmittag zu massiven Verkehrsstörungen im Südviertel. Die Autos stauten sich stadteinwärts bis hin zu Hohen Sonne. Verkehrsteilnehmer berichten, dass die Fahrt vom Mariental bis in die Innenstadt teilweise eine Stunde dauerte. In entgegengesetzter Richtung stadtauswärts staute sich der Verkehr in der Marienstraße ebenso bis in die Innenstadt. Eine Fahrt vom Frauenplan bis zur Wartburgallee Höhe Musikschule musste mit 30 Minuten veranschlagt werden.

Die Verkehrsstockung auf der B19 in Richtung Stadt dauerten auch in den Abendstunden noch an.

Frank Bode |

Werbung

Die Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft und sofern sie unseren Richtlinien entsprechen, freigegeben.

  • derzeit besser zu Fuß

    Hört sich so an, als wäre die Verkehrsregelung noch optimierungsfähig. – In Folge der nervlichen Belastung der Autofahrer durch den Dauerstau war übrigens tagsüber auch ein deutlich gesteigertes Aggressionspotenzial der Autofahrer in der Stadt beobachtbar. Weil man keinen Urheber für die Beeinträchtigung ausmachen kann, lässt man Dampf am Gaspedal und an der Hupe ab. Die Hitze tut ihr übriges …

  • Eisenach besser meiden

    Update: Von Optimierung nichts zu sehen, weiterhin vollständiges Chaos. Ich würde den Verkehr in einer Richtung auf der Wartburgallee und in der anderen Richtung über die Marienstraße leiten und außerdem bereits jenseits des Rennsteigs große Warnschilder anbringen mit der Botschaft „Bei der Ortsdurchfahrt Eisenach ist mit erheblichen Behinderungen zu rechnen“ und eine Umleitung über die B84 einrichten. Oder läuft hier gerade ein Modellprojekt „Wir vergraulen es uns mit allen Bürgern und Touristen“ maximalst möglich – schauen Sie mal in die Gesichter der Autofahrer, die im Stau stehen …

  • Haare ausraufen

    Aber das ist ja nicht die einzige blödsinnige Verkehrsregelung. Auf der A4 alt herrscht derzeit Gegenverkehr, wo man sonst zweispurig in eine Richtung fahren kann, die Behörden stellen lediglich Überholverbotsschilder auf, statt die Fahrspuren baulich und klar erkennbar zu trennen, so wie das überall sonst gemacht wird – und dann wundert man sich, wenn’s (neulich zum Glück nur beinahe) scheppert, weil jemand überholt, so wie er es immer macht. Da fällt es schwer, sich nicht zu ärgern.

    • Lachen wenn man heulen möchte

      Es wird auch fleißig von Wutha kommend in EA Ost (alt) abgebogen. Nach einem ersten (nicht zu hoffenden Unfall/Todesfall) fangen dann vielleicht mal ein paar Verantworliche an, sich über mögliche Verbesserungen Gedanken zu machen. Bis dahin fahren wir allle noch aufmerksamer und üben Rücksicht auch noch für den letzten rücksichtlosen Verkehrsrowdy und retten somit Leben.

Top