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Eisenach macht mobil am 23. April: Hinweise für Autofahrer

Weil in Eisenach am Sonntag, 23. April die Veranstaltung „Eisenach macht mobil“ des Gewerbevereins stattfindet, gibt es Hinweise für die Autofahrer.

Karlsplatz, Johannisstraße und  Johannisplatz werden an diesem Tag voll gesperrt. Die Goldschmiedenstraße ist aus Richtung Markt als Sackgasse bis zur Einfahrt Parkhaus Sparkasse befahrbar, dazu wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Die Umleitung in Richtung Markt und Lutherstraße erfolgt über die Wartburgallee, Grimmelgasse, Frauenberg und Schmelzerstraße. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten diese geänderten Verkehrsbedingungen zu beachten.

Ab 12 Uhr beginnt die Veranstaltung. Die Geschäfte in der Innenstadt sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Andrea T. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    Der Sonntag wird immer mehr zum Alltag. Müssen denn die Läden jetzt schon
    f a s t jeden Sonntag in Eisenach offen sein.

    • JoDo

      Na das mit dem Rechnen klappt noch nicht so gut, vigilando. Verkaufsoffene Sonntage in Eisenach sind in diesem Jahr am 23.04., am 30.07. und am 03.12., das macht insgesamt 3 (in Worten: D R E I). Insgesamt bietet das Jahr 2017 53 Sonntage. Damit sind nicht einmal 6% der Sonntage „Alltag“. Wenn man noch mit einrechnet, dass das dann auch gar keine ganzen Tage sind, sondern nur halbe, geht ja erst am Nachmittag los – aber das wird vielleicht zu kompliziert … . Jedenfalls sprechen wir hier von KAUM einem Sonntag und nicht von „f a s t jedem Sonntag“, nicht?

      Schauen Sie mal hier:

      http://www.eisenach.de/Programm.3473.0.html

      Da sind auch Mathekurse dabei;)

      • vigilando ascendimus

        Wenn nach Ihnen ginge wären es schon mindestens 4 (in Worten VIER); wegen dem verkaufsoffenen autofreien Sonntag ;-)

        • JoDo

          Kumulativ gesehen kann es bei 3 (три) weiteren bleiben, denn erfreulicherweise können die Besucher einen großen Teil der City am 23.04. autofrei erleben und sich dabei wohl fühlen.

          Übrigens sehen wir an diesen Rechenspielen auch sehr schnell die Grenze des Zumutbaren. Vier von 53 Sonntagen wären schon fast 8% und bei Fünfen sind wir schon bei der 10%-Marke angelangt. Da hört’s dann irgendwo auch auf. Gut, dass die Gerichte das anscheinend ebenso restriktiv sehen und in jüngster Zeit klare Grenzen gesetzt haben. (Soll ja auch nicht unzumutbar viel Kaufkraft aus den Umlandgemeinden abgezogen werden, wo die Bürgersteige grundsätzlich immer hochgeklappt bleiben ;)

          • vigilando ascendimus

            Wieso schreiben sie jetzt plötzlich drei in russisch? Wir sind doch froh, dass wir die russischen Besatzer endlich los sind. Und die anderen dürfen wegen des 2 + 4 Vertrages zur Einigung Deutschlands nur bis Herleshausen; von Hersfeld her! :-) Ach, ja die Bundes-Linke (SED) hat ja jetzt im Bundeswahlprogramm ein Militärbündnis mit Russland anstelle der NATO-Mitgliedschaft Deutschlands aufgenommen!

            Übrigen, dort wo rudimentär in den Eisenacher Ortsteilen (Ramsborn, Rotenhof, Trenkelhof, Hofferbertaue [beides ehemaliges Gemeindegebiet von Großenlupnitz], Stockhausen, Hötzelsroda, Neukirchen, Stregda, Landstreit, Berteroda, Madelungen Stedfeld, Neuenhof, Warta, Göringen passt die Stadtverwaltung schon auf, dass sie nicht einmal tagsüber runtergeklaappt werden!

            Und selbst im ursprünglichen Stadtgebiet, sieht man mal von der Karslstraße und Anhang ab, geht es doch stetig sozialistisch bergab!

          • JoDo

            Bergauf, bergab – das hängt ja auch davon ab, wie der Betrachter den Kopf gerade hält ;) Ich sehe auch gutes. Busbahnhof, Goldschmiedenstraße, Markt, Lutherplatz, schnelles Internet, Geminschaftsschule – und das alles trotz schlimmer Schuldenklemme. Das haben die Vorgänger alles nicht hinbekommen.

            Militärbündnis mit Putin-Russland statt NATO klingt erst mal nach außenpolitischem Amoklauf. Ich bin auch wegen solcher Ideen jedenfalls kein Freund einer Linksregierung auf Bundesebene. Ehrlicherweise muss man aber auch sehen, dass nicht ein Bündnis NUR mit Russland gefordert wird, sondern eine neue Sicherheitsarchitektur AUCH unter Mitbeteiligung Russlands, neben den anderen westlichen Partnern. An solchen Ideen ist jedenfalls nicht falsch, dass eine bessere Verständigung zwischen Ost und West wünschenswert wäre. Das trau ich aber auch eher Frau Merkel zu, als Familie Lafontaine. Aktuell scheint eine Annäherung erst mal in weite Ferne gerückt, auch weil Putin-Russland ständig die Konfrontation sucht. Vielleicht sollte man auf jeden Fall mit den vernünftigen Leuten in Russland versuchen in Kontakt zu bleiben. Vielleicht stürzt Herr Putin ja auch irgendwann mal, wenn die Russen endlich mal klar sehen, was das für ein korruptes Persönchen ist, das den Staat runiniert und sich dabei die eigenen Taschen vollstopft. Ich würde ja die Russen mit ordentlich westlich unabhängigen Medienangeboten fluten, über Internet und Fernsehen, so wie das der Putin auch hier versucht – nur eben als ein Gegenangebot, das von den Guten kommt und gegen das Böse gerichtet ist ;)

          • vigilando ascendimus

            Unsere Ansichten nähern sich langsam an. Vielleicht liegen sie gar nicht so weit voneinander entfernt.

            Dem Baubürgermeister Dr. Uwe Möller traue ich einiges zu.

            Busbahnhof, Goldschmiedenstraße, Markt, Lutherplatz sind tatsächlich Anzeichen für eine politische Wende zum Positiven in Eisenach

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