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 | Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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Entlastung für Autofahrer: Marienstraße ab sofort befahrbar

Damit Autofahrer besser durchkommen und Staus im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Wartburgallee (Gehwegsarbeiten) vermieden werden, ist die Marienstraße ab sofort für den Verkehr geöffnet.

Der Verkehr stadteinwärts wird über die Wartburgallee an der Baustelle vorbeigeführt. Stadtauswärts geht es über die Grimmelgasse, den Frauenberg und die Marienstraße. Entsprechende Hinweisschilder werden aufgestellt. Die bisherigen Baustellenampeln sind abgeschaltet, die Ampel in Höhe der Brauerei ist wieder eingeschaltet.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Stadtbewohner

    Schön, dass die Stadt so klug ist, schon nach sechs Wochen Chaos auf diese hier wiederholt angemahnte Lösung zu kommen.

    Das es besser geht, beweist derzeit die Werrastraße in Bad Salzungen: Trotz beidseitigem Gehwegebau ist die Straße mit nur kurzzeitigen Beeinträchtigungen befahrbar und vor allem wird die Baustelleneinrichtung zum Feierabend an die Seite geräumt, so dass die Straße dann ungehindert im Gegenverkehr passiert werden kann.

  • Jakob

    Was für eine positive Nachricht an diesem trüben 9. November! Jetzt gibt es hoffentlich ordentlich Entlastung an der Baustelle. Wir alle schulden jetzt den Anwohnern der von der Umleitung betroffenen Straßen unseren Dank. Die werden jetzt zwangsläufig bis zum Ende der Bauarbeiten noch etwas mehr Verkehr ertragen müssen. Das ist sicher nicht schön, ich glaube aber, das ist insgesamt das geringere Übel. Und wenn die Bauarbeiter mit ihren Arbeiten fertig sind, dann freuen wir uns darüber, dass unsere Stadt wieder ein wenig hübscher geworden ist.

  • Anwohner

    Ob es da einen Zusammenhang mit der heutigen Veranstaltung auf der Wartburg gibt? Hat sich der bauliche Zustand der Kanalanlagen in der Marienstraße so schnell verändert? Gibt es Planungen für eine zeitnahe Sanierung der Marienstraße nach der Aufhebung der Nutzung als Umleitungsstrecke, wenn die Marienstraße möglicherweise Schäden durch die Nutzung als Umleitungsstraße davon trägt?

    • Jakob

      Der Sanierungsbedarf der Marienstraße ist unübersehbar, da haben Sie völlig Recht. Den Anwohnern kann man nur wünschen, dass man sich bei einer künftigen Sanierung (braucht es sogar einen „Neubau“ samt ordentlichem Untergrund?) gegen ein lärmträchtiges Pflaster entscheidet. Ein möglichst „leiser“ Fahrbahnbelag. Und zusätzlich durchgängig Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. Pflaster ist selbst im Vergleich zu „normalem“ Asphalt (von Flüsterasphalt will man ja gar nicht reden) um 6 dB lauter, das nimmt man als die doppelte Lautstärke wahr (wenn man als Anwohner aufgrund der dauerhaften Lärmbelastung nicht bereits schwerhörig oder herzkrank ist). Wann man das wie würde auch bezahlen können weiß ich nicht. Aber ich würde mir schon eine Art „Zukunftsplan Verkehr“ wünschen, in dem man mal damit anfängt, in einem ersten Schritt zumindest den Bedarf zu erfassen.

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