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 | Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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Geschwindigkeitsmessungen in der Goldschmiedenstraße

Am Dienstag (12.4.2016)  fanden in der Eisenacher Goldschmiedenstraße Geschwindigkeitsmessungen statt. In der Zeit von 6.43 Uhr bis 14.19 Uhr befuhren insgesamt 714 Fahrzeuge die verkehrsberuhigte Straße. 195 von ihnen waren mit 20 und mehr Kilometer pro Stunde unterwegs – bei erlaubter Schrittgeschwindigkeit.

Die gemessene höchste Geschwindigkeit wurde mit 47 km/h gemessen. Dies bedeutet für den Fahrzeugführer 160 € Bußgeld, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot.

Das Ordnungsamt der Stadt weist darauf hin, dass die Goldschmiedenstraße ein verkehrsberuhigter Bereich ist und hier die Fahrzeuge nur in Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen. Fahrzeugführer dürfen Fußgänger weder behindern noch gefährden, ebenso wie Fußgänger nicht den Fahrverkehr unnötig behindern dürfen.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Go

    27% zu schnell unterwegs, das nenn ich mal ne Quote. Was tun? Prophylaxe (Zusatzschilder „Schrittgeschwindigkeit!“ für die Unwissenden) und Sanktionen (nachhaltig Blitzen um allen klar zu machen, dass Verkehrsschilder nicht zum Spaß aufgestellt sind).

    • Felix Berg

      Jeden Monat eine Stunde Unterricht über das Verhalten im Straßenverkehr und sonstigen öffentlichen Räumen für Alle und auch Knöllchen für Alle und das drastisch, Ob Fahrzeugführer, Fußgänger, Eltern von Kindern, Radfahrer oder Hundegassiführer. denn Problem sind nicht die Schilder

  • Go

    Wer das Foto genau ansieht kann übrigens auch sehen, dass da auch noch jemand falsch parkt. Die schönen breiten Gehwege sind nämlich nicht dafür vorgesehen, dass man sein schönes Auto schön draufstellt. („Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen.“).

  • Bürger Maier!!!

    Rechtsfreier Raum Eisenach?

    Wer mit offenen Augen durch die Stadt wandelt könnte meinen: Die Stadt wäre bezüglich Verkehrsregeln und Sauberkeit ein rechtsfreier Raum. Kreuzungsbereiche und Gehwege werden grundsätzlich zugeparkt, die vom Ordnungsamt durchgeführten Kontrollen zeigen bisher für den Bürger ersichtlich keinerlei Erfolge (außer die Euros im Stadtsäckel). An Ampeln wird gerne noch bei Rot über die Kreuzung gefahren…..

    Aber es gibt auch positive Nachrichten aus der Stadt: Die Stadt steht in der engeren Auswahl für eine Auszeichnung. Die Marktgasse (seitlich vom Stadtschloss) wird für die vermutlich größte Kunst-Installation von Zigarettenkippen auf Pflastersteinen ausgezeichnet. Als Anerkennungspreis ist noch eine Auszeichnung für verschmierten „Hundekot“ auf Pflastersteinen und „Alkoholiker“ vor dem WC Häuschen am Johannisplatz geplant.

    Man sieht: Eisenach ist gut für das Lutherjahr vorbereitet!!!

  • vigilando ascendimus

    Eisenach übt sich wieder einmal darin, wie vergraule ich mit ständig wechselnde unzweckmäßigen Regelungen und deren Durchsetzung meine Besucher und und Kunden. Eisenacher, macht erste einmal vernünftiges nachvollziebares Verkehrskonzept mit mehr Fußgängerzonen und vor allem erst einmal eure Stadt sauber. Schmutziger ist es in Mitteleuropa wohl nur noch in Russisch-Nordostpreußen.

    • Stadtbewohner

      Die Chance wurde vertan, aus der Goldschmiedenstraße eine „richtige“, attraktive Fußgängerzone zu machen. Schade. Die marode Bausubstanz hätte es gedankt.

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