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Mariental: Geschwindigkeit reduziert an Adventswochenenden

An den Adventswochenenden wird auch dieses Jahr auf der B 19 im Mariental wieder die Geschwindigkeit reduziert. Grund sind das hohe Besucheraufkommen zum historischen Weihnachtsmarkt auf der Wartburg und der damit verbundene Fußgängerverkehr an der Bundesstraße.

An den jeweiligen Samstagen (26. November; 3., 10. und 17. Dezember) und Sonntagen (27. November; 4., 11. und 18. Dezember) wird zwischen 10 und 20 Uhr die Geschwindigkeit auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt. Der Bereich wird entsprechend der veränderten Bedingungen ausgeschildert. Außerdem wird die Geschwindigkeitsmesssäule im Mariental auf die verringerte Geschwindigkeit eingestellt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die veränderten Bedingungen zu beachten.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Jakob

    Ich würde das entsprechende Verkehrsschild möglichst unauffällig positionieren, am besten an einer der weniger beleuchteten Flächen – Scherz beiseite: 80% aller Fußgängerunfälle geschehen beim Überqueren der Fahrbahn. Bei Dunkelheit, in der Dämmerung und bei winterlichem Schmuddellicht übersieht man Fußgänger leicht. Den Fußgängern helfen bereits sog. „einfache Querungshilfen“ (z.B. eine Mittelinsel). Eine sichere Querung lässt sich mit FGÜ („Zenrastreifen“) erreichen, die aktuellen baulichen Standards genügen. Ein FGÜ (= Fußgängerüberweg) führt in stärkerem Maße als ein Blitzer dazu, dass Fahrzeugführer ihre Geschwindikgeit verringern, es treten geringere Maximalgeschwindigkeiten auf. FGÜs stoßen auch auf mehr Akzeptanz (wenn der Autofahrer die Fußgänger sieht, bremst er gerne, während er sich subjektiv ärgert, weshalb er an einer gerade unbevölkerten Bundesstraße 30 km/h fahren soll). Ein einfacher FGÜ lässt sich – ohne zusätzliche Beleuchtung – bereits für 2.500 € realisieren („Markierte Mittelinsel ohne Poller“). Für mich hört sich das nach einer guten, bezahlbaren und realisierbaren Lösung zum präventiven Schutz von Gesundheit und Leben unserer Weihnachtsmarktbesucher an. Sieht die Stadt das anders, oder weshalb bleibt es immer nur bei einem Verkehrsschildchen?

    • Blitzer vom Prinzenteich

      Jakob, Sie werden mir langsam unheimlich. Sie konfrontieren die Verwaltung mit lösungsorientierter Kritik. Ich wünschte solche Gedankenansätze bei einigen Verwaltungsmitarbeiter auch, was natürlich nicht bedeuteten soll, dass dort keine klugen Köpfe sitzen.

      Weiter so und vielleicht wird gerade solch ein Vorschlag wirklich einmal in die Tat umgesetzt. Die Stadt könnte nur gewinnen, Bürger und Gäste die Stadt Eisenach positiv erleben und in Erinnerung behalten.

      • Jakob

        Danke, Gisela ;)

        • Blitzer vom Prinzenteich

          Gisela? Lustig!

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