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Mehrere Straßen in der Stadt bekommen einen neuen Belag

In mehreren Straßen in Eisenach wird die Fahrbahnoberfläche in Teilbereichen repariert. Die Arbeiten dauern etwa eine Woche. Angefangen wird am 8. Mai mit der Siebenbornstraße, danach folgt die Rudolf-Breitscheid-Straße, anschließend die Wilhelm-Pieck-Straße. Als letztes ist der Parkplatz P1 Mariental an der Reihe. Der Parkplatz wird während der Arbeiten vom 8. bis 11. Mai voll gesperrt.

Angewandt wird bei der Sanierung das Verfahren „Dünne Schichten im Kalteinbau“ (DSK). Das bedeutet, dass die Straßen eine Asphaltdecke erhalten, die ohne die sonst übliche Hitze hergestellt werden kann und die deshalb auch nach kurzer Zeit wieder befahrbar ist. Mit dem DSK-Verfahren wird die Straßenoberfläche wieder griffig. Es wird vermieden, dass vorhandene Straßenschäden sich so ausweiten, dass eine wesentlich teurere Grundsanierung notwendig wird. Der neu verlegte Belag kann nach etwa 20 Minuten wieder befahren werden, mit kurzzeitigen Behinderungen ist zu rechnen.

Andrea T. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    Warum hat Eisenach eigentlich noch eine Straße die nach dem Kommunisten Wilhelm Pieck benannt ist. Pieck ist schließlich mitverantwortlich für die Ermordung von Deutschen, die sich am Volkaufstand am 17. Juni 1953 beteiligt hatten!!!

    • Das Gewissen

      Und warum hat Wutha-Farnroda noch die Karl-Hermann-Straße und Mosbach die Theo-Neubauer-Straße? Sind das keine Kommunisten? Also immer erst an die eigene Nase fassen.

  • vigilando ascendimus

    Und Ernst Thälmann war summarisch betrachtet nun wirklich auch kein Guter. Die „Ernst-Thälmann-Straße“ hätte auch längst umbenannt werden sollen!

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