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 | Bildquelle: fotolia: © p365.de

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Mühlgrabenbrücke in der Karolinenstraße wieder befahrbar

Die neue Stahlbetonbrücke über den Mühlgraben wird im Laufe des heutigen Tages zum Überfahren in beiden Richtungen frei gegeben. Da die Bauarbeiten jedoch nicht vollständig abgeschlossen sind, ist bis voraussichtlich Mitte September noch eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn über die Brücke erforderlich. Der Fahrverkehr wird mit Verkehrszeichen geregelt.

Fertig asphaltiert sind die Kreuzungsbereiche Karolinenstraße, Am Wehr und Fischweide. Auch der östliche Gehweg ist gepflastert und die Beleuchtung ist installiert. Noch zu erledigen sind das Pflastern des westlichen Gehweges und die Montage des Geländers auf beiden Seiten. Zudem müssen noch die Treppenanlagen sowie die Ufer- und Sohlbefestigung des Mühlgraben fertig gestellt werden. Diese Arbeiten sollen noch in der ersten Septemberdekade abgeschlossen werden.

Wegen der halbseitige Sperrung der Brücke über den Mühlgraben kommt es trotz der Befahrbarkeit der Brücke weiter zu Verkehrseinschränkungen. Deshalb bleiben auch die Umleitungsstrecken über das Palmental sowie die Rennbahn/Mühlhäuser Straße und Tiefenbacher Allee bis zur endgültigen Freigabe bestehen. Es wird empfohlen die Umleitungsstrecken für diesen Zeitraum weiterhin zu nutzen.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Anwohner

    Das ist gut!noch besser ist, dass auch bald wieder zweispurig möglich ist!!Super.

  • Vielfahrer

    Kann man nicht prüfen, ob das Palmental nicht generell offen bleiben kann. Der Verkehr war doch überschaubar und bei Einhaltung Paragraph 1StVO problemlos möglich..

  • Stauschleicher

    Ich weiß nicht, was „gut“ daran sein könnte, dass wir über keine einzige vernünftige Hauptverkehrsader verfügen und sich der Verkehr statt dessen überall durch unzählige kleine Nebenstraßen zwängen muss. Das Palmental sollte nicht „generell offen bleiben“, sondern die Wege sollten baulich so gestaltet sein, dass maximal möglicher Raum für den ruhenden Verkehr und Fußgänger und Fahrradfahrer zur Verfügung steht, während es dem Durchgangsverkehr so weit wie möglich zu vergrämen wäre, diese Schleichwege zu nutzen. Dafür könnte etwa die neue Brücke auch dauerhaft nur einspurig bleiben und am Ausgang des Palmentals zur B19 müsste eine Ampel stehen, die nur alle 5 Minuten auf grün schaltet. Gleichzeitig wären die Hauptverkehrsadern so auszubauen, dass der Verkehr fließt. Fangt doch mal damit an, diese hirnrissige Irrgartenverkehrsführung an der Langensalzaer / B19 rückzubauen. Das ist eine Durchgangsbundesstraße, auf der Schwerlastverkehr durch muss und kein Verkehrsübungsplatz für Grundschüler (anderes Thema, aber weshalb gibt es so etwas hier nicht?) Doch in unserem Kaff wird es noch am Sankt-Nimmerleinstag im Jahr 2120 noch immer kein vernünftiges Verkehrskonzept geben. Viel Spaß auch im zukünftigen Megachaos zum neuen Handballstadion. Aber ich hör es schon wieder: ‚Dass es nicht optimal ist, wissen wir auch, aber irgendwie wird es schon gehen‘. – „Irgendwie“ ist Scheiße! Wir wollen es anständig!

    • Schleichfahrer

      Der Verkehr in Eisenach wird doch schon durch genügend Ampeln lahmgelegt.

      • Stauschleicher

        Ganz genau. Und diese Ampeln sind jeglicher Kommunikation untereinander unfähig. Deshalb steht man selbst auf der nominellen Hauptstraße grundsätzlich an jeder einzelnen, und stehe diese auch nur 50 Meter weiter. Würde man die hauptverkehrsadern vernünftig befahren können, würde sich die Blechkarawane nicht durch City und Wohngebiete zwängen.

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