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Shuttle der Süd•Thüringen•Bahn getauft

Seit 25. Oktober 2016 ist der Triebwagen VT 101 der Süd•Thüringen•Bahn als Botschafter für „Eisenach – die Reformationsstadt Europas“ in Thüringen unterwegs. Die feierliche Taufe auf dem Eisenacher Bahnhof nahmen Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf und STB-Geschäftsführer Michael Hecht gemeinsam mit zahlreichen Gästen vor.

Das ist eine gute Tradition, betonte Geschäftsführer Michael Hecht, mit der wir die Verbindungen nach und mit Eisenach künftig noch weiter festigen wollen. Nicht umsonst trägt unsere Süd•Thüringen•Bahn in ihrem Logo den Zusatz „…die Bahn, die uns verbindet“.

Die Oberbürgermeisterin verwies auf die doppelte Bedeutung dieser Zugtaufe.

Einerseits verbindet der Zug verschiedene Orte miteinander, die sich als ‚Lutherregion‘ begreifen und gemeinsam das Jubiläum 2017 vorbereiten. Andererseits betont der neue Name des Zuges den besonderen Stellenwert der Wartburgstadt hinsichtlich der Reformationserinnerung, erklärte Katja Wolf.

Die Süd•Thüringen•Bahn stellt sehr gern eines der ersten neu lackierten Fahrzeuge in den Dienst des Reformationsjubiläums und hofft, viele Fahrgäste zu den vielfältigen interessanten Veranstaltungen befördern zu dürfen. Mit Eisenach und der gesamten Region Südthüringen fühlt man sich schon seit vielen Jahren eng verbunden. Seit 2001 betreibt das Unternehmen mit seinen grün-weißen Niederflurfahrzeugen den Regionalverkehr in Südthüringen. Auch die Ausschreibung des Freistaates Thüringen für den neuen Verkehrsvertrag konnte die Süd•Thüringen•Bahn für sich entscheiden. Der neue Vertrag startet am 10. Dezember 2017 und umfasst eine Laufzeit von elf Jahren, also bis 2028.

Gegenwärtig ist Eisenach aus Richtung Meiningen sowie Zella-Mehlis-Schmalkalden-Wernshausen überwiegend mit einem guten, fahrgastfreundlichen Stundentakt zu erreichen. Michael Hecht hofft, diesen aus beiden Richtungen auch mit dem neuen Verkehrsvertrag fahren zu können.

Andrea T. | | Quelle:

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