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Verkehrseinschränkungen aufgrund feierlicher Gelöbnisveranstaltung

Wegen der feierlichen Gelöbnisveranstaltung auf dem Sportplatz kommt es am Donnerstag, 15. Dezember von ca. 12 Uhr bis voraussichtlich 19 Uhr zu Einschränkungen des Verkehrs in Bad Liebenstein.

Der Verkehr der L 1027 von Glasbachstein/Steinbach wird über Schweina in Richtung Barchfeld umgeleitet. Der Verkehr der Melsunger Straße (L 1027) in Richtung Steinbach kann jedoch als Einbahnstraßenverkehr weiterhin fließen. Die Ruhlaer Straße und ein Teil der Baumbachstraße werden voll gesperrt. Die Esplanade wird ebenfalls teilweise voll gesperrt.

Insbesondere örtliche Sperr- und Parkverbotsbeschilderungen sind zu beachten und den Weisungen der Ordner ist zu folgen. Ebenfalls werden einige ausgewiesene Parkplätze im Zentrum gesperrt. Die Bushaltestellen in der Ruhlaer Straße werden in diesem Zeitraum nicht bedient.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Luder

    Könnten doch die örtlichen Bestatter auch gleich Särge ausstellen (und die Versicherungsfritzen Begräbnisversicherungen, damit Mutti nicht an ihr Erspartes muss)?

    • vigilando ascendimus

      Seien wir doch froh, dass es noch Deutsche gibt, die bereit sind, unser Vaterland zu verteidigen. Wir werden uns da wohl nicht auf Dauer auf die Amerikaner verlassen können. Oder glauben sie im Ernst, dass wir auch in Zukunft in Wohlstand und Freiheit leben können, wenn wir nicht bereit sind diese Freiheit auch in Zukunft zu verteidigen?

      • Luther

        So lange es nur ums „Verteidigen“ geht, bin ich ja sogar noch auf Ihrer Seite. Wenn also einmal der IS bis Garmisch vorrückt, dann wäre ich auch sehr froh, wenn wir denen ein paar Panzerbatallione entgegenstellen können. Wir gehen aber übers Verteidigen weit hinaus und die Amerikaner etwa sprengen gleich ungeachtet aller rechtsstaatlichen Grundsätze mal auf Verdacht vermeintliche Terroristen in die Luft, ein Knopfdruck in Darmstadt genügt. Und dabei kapieren die gar nicht, dass sie mit jeder Aktion eine Vielzahl an Gegenaktionen, an Retourkutschenterroranschlägen produzieren. Der designierte amerikanische Verteidigungsminister schämt sich nicht einmal, sich damit zu brüsten, dass es Menschen gebe, wo es ihm direkt eine Freude bereite, diese zu töten. Der macht das also nicht fürs Vaterland, sondern weil ihm das Töten Spaß macht! Schauen Sie doch mal das Schlamassel an, das all unsere militärischen Operationen der vergangenen Jahre im nahen und fernen Osten angerichtet haben. Haben die Militärs die Lage besser gemacht? Was wäre, hätten wir all das viele Geld, das in diese Militäroperationen geflossen ist, für zivile Unterstützungsmaßnahmen ausgegeben? Die Welt wäre heute ein Stück sicherer. Und der IS hätte es nicht darauf abgesehen, nun die deutsche Zivilgesellschaft zu treffen. – Und übrigens: Wie viele der neu „Gelobenden“ werden es im Sinn haben, sich an der Waffe zum Kämpfer ausbilden zu lassen, was meinen Sie? Hier gab es zu viel Mißbrauch bei den Bewerbern und zu viel Naivität bei den Entscheidern in der jüngsten Vergangenheit. Und wie viele der Rekruten sind Glatzen? Und wie viele der Milchbärte, die sich bei diesem Massengelöbnis nun stark vorkommen werden, übersehen tatsächlich das ganze Ausmaß der Entscheidung, die sie dort treffen werden? Ich würde es NIEMAND raten, sich „fürs Vaterland“ als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen. Jede andere Alternative, etwas aus seinem Leben zu machen, ist eine bessere Wahl. Werdet Polizisten, werdet Entwicklungshelfer, engagiert Euch fürs Vaterland – aber bitte nicht bei der Bundeswehr. Der Tag wird kommen, an dem Ihr es bereuen werdet.

        • vigilando ascendimus

          Der Deutsche Bundestag, also dei Mehrheit der uber 600 dorthin gewählten, hat unsere Jungs (und inzwischen auch Mädchen) in Kriege ins Ausland geschickt! Ob alle dieser Entscheidungen klug waren, da habe auch ich meine Zweifel!

          Für das, was dann dort geschieht, ist letztendlich damit der Deutsche Bundestag auch politisch verantwortlich.

          Die Jungs (und Mädchen), die aufgrund politischer Entscheidungen unserer politischen Führung Kopf und Kragen für unser Land riskieren, verdienen aber unsere Unterstützung und unsere Anerkennung!

          Möglicherweise hat unser politische Führung in der Vergangenheit zahlreiche Entscheidungen trotz Bedenken auch in der Hoffnung getroffen, das somit die Amerikaner und andere Natopartner dauerhaft als Schutzmächte für Deutschland zu Verfügung stehen. Wie trügerisch dieser Glaube möglicherweise war, zeigen die Aussagen des künftigen amerikanischen Präsidenten.

          Wir leben in einer Zeitenwende. Wir müssen uns wohl in der Zukunft wieder stärker auf die Wehrkraft unsere eigenen Streitkräfte verlassen. Und als erstes muss dabei der Schlamperei bei der Wehrbeschaffung ein Ende gesetzt werden als zweites ist bei der überbordenden Bürokratie der Bundeswehr auszumisten und als drittes sollten unsere Jungs ( und Mädchen) nach und nach aus dem Ausland zurückgeholt werden. Sie werden hier gebraucht!

          Ich hoffe nicht, dass uns die Lage dazu zwingt, die Allgemeine Wehrpflicht wieder einzuführen.

          Je mehr Freiwillige sich bei der Bundeswehr finden, je unwahrscheinlicher ist die Notwendigkeit des ungeliebten Pflichtwehrdienstes. Seien wir den Wehrfreiwilligen deshalb dankbar, dass sie diese Aufgabe für uns übernehmen.

  • Landkreisbwohner

    Nanu, ist denn das Kasernengelände in Bad Salzungen plötzlich zu klein geworden, so dass man nun nach Bad Liebenstein ausweichen muss?

    Eine Ausrichtung der Veranstaltung auf dem Kasernengelände würde vor allem jede Menge Steuergeld (Straßensperrungen, Absicherung der Veranstaltung etc.) sparen, dass die Bundeswehr bestimmt an anderer Stelle sinnvoller ausgeben kann.

    • vigilando ascendimus

      Die Kompanien der Salzunger Kaserne haben Patengemeinden. Und in diesen Patengemeinden finden dann auch traditionell die Gelöbnisse statt.

      Ich finde es gut, dass die Gelöbnisse nich anonym in einem abgesperrten Kasernengelände stadtfinden, sondern eben auch in den Städten und Gemeinden des Umlandes der Kaserne.

      Die Bundeswehr gehört als notwendiger Bestandteil zu unserer Gesellschaft, sie soll sich nicht verselbständigen. Deshalb ist es wichtig das Bundeswehr und Zivilgesellschaft in ständigen Kontakt bleiben und die Zivilgesellschaft sich auch mit dem in Deutschland oft ungeliebten Thema Landesverteidigung auseinandersetzt.

      Ich hoffe, das die gestrige Veranstaltung würdig und ohne linke Störer verlaufen ist.

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