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 | Bildquelle: CDU Eisenach

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Bildquelle: CDU Eisenach

CDU: Senioren-Vereinigung der Christdemokraten besuchte Eisenacher Traditionsfirma Lindig

Nachdem im April eine Firma in Hessen besucht wurde, wurde nun eine Firma Lindig in Eisenach besichtigt. Der Inhaber der Firma Lindig, Herr Sven Lindig begrüßte die Besucher der Senioren-Union der CDU Eisenach, gemeinsam mit ihren Freunden aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Beeindruckt waren die Besucher über die Historie der Lindig Fördertechnik.

Die 1899 gegründete Hufschmiede in der Eisenacher Innenstadt war der Grundstock.
Im Jahr 1971 übernahm Enkel Manfred Lindig die Geschäfte. Als Kfz-Meister führte er anfangs allgemeine Autoreparaturen durch und spezialisierte sich später auf die Reparatur von Blattfedern, die gerade bei den schlechten DDR-Straßen in vielen Fahrzeugen vom Trabant bis zum LKW benötigt wurden.

Mit Organisationstalent und viel Fleiß schaffte es Manfred Lindig, einen der modernsten Betriebe der Branche in der DDR aufzubauen, um dessen Maschinenpark er von manchem volkseigenen Betrieb beneidet wurde.
Mit der lang ersehnten Wende stand 1989 auch die Frage, was zukünftig Geschäftsinhalt sein soll. Nach erst einmal naheliegenden Gedanken in Richtung Autohaus kam es zur Kontaktaufnahme mit der Linde AG. Die vertrauenswürdigen Ansprechpartner und die konstruktiven Gespräche machten Familie Lindig die Entscheidung in Richtung Gabelstapler leicht.
Gemeinsam mit anfänglich 6 Mitarbeitern wurde der Start in der neuen Branche erfolgreich realisiert. Während andere mit großen Werbebudgets den Markt überrollten, wurde Schritt für Schritt Aufbauarbeit geleistet. 1994 wurde der Neubau im Industriegebiet Krauthausen bei Eisenach bezogen, der eine optimale infrastrukturelle Anbindung gewährleistet.

Die Niederlassungen in Suhl / Zella-Mehlis und Wernigerode wurden erworben und modernisiert. Mit Erfurt, Göttingen und Kaufungen wurden weitere Standorte aufgebaut um näher an dem Kunden zu sein.

Mittlerweile sind über 250 Mitarbeiter im Dienst der LINDIG-Kunden, davon rund 70 im Servicebereich – zum Teil mit mobilen Werkstattwagen unterwegs, um für schnellstmöglichen Service rund um die Uhr zu sorgen oder Ihnen deutschlandweit mit Arbeitsbühnen sicher nach oben zu helfen.

Wo manche Familienunternehmen Probleme mit Nachfolgern haben, wurde die Nachfolge vorbildlich gelöst. Im Jahr 2010 hat Manfred Lindig den Führungsstab an seinen Sohn Sven Lindig weitergegeben der nun das Familienunternehmen erfolgreich weiterführt.

Das Unternehmen, gibt zahlreichen Familien in unserer Region ein sicheres Einkommen und unterstützt zahlreiche Vereine. Die Unterstützung der Handballer oder der Sommergewinn, sind Beispielhaft, dafür bedankte sich der Vorsitzende der Senioren-Union.

Lisa H. | | Quelle:

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