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 | Bildquelle: Paul-Philipp Braun

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Bildquelle: Paul-Philipp Braun

Eckl: „Eisenach ist ein guter Standort“

Dass die Wirtschaft in Mitteldeutschland trotz Banken- und Finanzkrise gut funktioniert, ist wohl jedem klar, der sich die Entwicklung von Arbeitslosenzahlen und die Technologiequote einmal ansieht. Firmen suchen händeringend nach Auszubildenden und die Ausbaubestrebungen vieler Unternehmen sind durchaus vorhanden.

Eine ähnlich positive Bilanz konnte auch Dr. Michael Eckl, Geschäftsführer des Eisenacher BMW-Werks, am gestrigen Donnerstagabend ziehen. Er war anlässlich des CDU-Jahresempfangs im Kunstpavillon als Gastredner zu hören und führte in einer kurzweiligen Festrede über die Arbeit im Eisenacher Werk aus. Dabei erklärte Eckl Eisenach als einen ausgezeichneten Standort für ein Unternehmen wie die Bayrischen Motorenwerke. Denn neben der notwendigen Infrastruktur und der guten Lage der Wartburgstadt in der Mitte Deutschlands, seien auch die Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft durchaus angenehm.

Ein Satz, den der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Raymond Walk zuvor schon in seiner Begrüßung aufgegriffen hatte. Denn Walk erklärte bereits eingangs:

Im Grunde haben Politik und Wirtschaft ein gemeinsames Ziel: wir wollen das Beste für die Region.

Das Beste für die Region will auch Stadtratsvorsitzender René Kliebisch, der vor den rund 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die engen Verbindungen der hiesigen Wirtschaft und über die Notwendigkeit einer geordneten Wirtschaftsförderung für die Wartburgregion ausführte.

Im Nachgang dann hatten die Christdemokraten zum traditionellen Stehempfang mit Bier und Laugengebäck geladen. Eine „einfache aber bodenständige“ Variante seine Gäste zu begrüßen, wie Raymond Walk sagte. Und eine Variante die ankam, denn viele der Gäste blieben auch im Nachgang noch zum Gespräch im kleinen Kreis und nutzten die Chance sich über Kommunalpolitik, Wirtschaftsmaßnahmen aber auch ganz persönliche Dinge auszutauschen.

Paul-Philipp Braun

Foto: Paul-Philipp Braun

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  • Felix Berg

    Natürlich ist die Wartburgregion ein vortrefflicher Standort für die Wirtschaft. Das Böse Wort Region müsste nun aber wirklich durch das Wort „Menschen in der Region“ ersetzt werden. Leiharbeit, Werksverträge, gratis Praktikanten etc. müssen in das Geschichtsbuch. Von Christen erwarte ich das sie hier Vorreiter werden und ihr bisheriges handeln im Sinne der 10 Gebote überdenken.

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