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Einkaufsnacht in Eisenach

Zum zweiten Mal lud der Eisenacher Gewerbeverein zu einer langen Einkaufsnacht ein. Bis Mitternacht hätten die Läden in der City von Eisenach offen haben können. Jedoch blieben viele Geschäfte am Freitagabend dunkel.
Der Besucher der Stadt hatte den Eindruck, einige Eisenacher Gewerbetreibende interessiert die Nacht und sie bringen sich mit Attraktionen ein. Bei den anderen hat man den Eindruck: Schön aber ohne uns». Und so hörte man oft, «die haben es wohl nicht nötig.»
Eisenach steht im Wettbewerb mit anderen Städten und diese laufen der Wartburgstadt langsam, aber sicher den Rang ab. Unverständlich auch in diesem Zusammenhang, die verschiedenen Öffnungszeiten. Noch immer gibt es keine einheitliche Kernöffnungszeit. Der Gesetzgeber hat dazu nun Rahmenbedingungen geschaffen.

Positiv fiel Freitagnacht das «blue avenue» in der Karlstraße auf. Im Laden selbst gab es eine Cocktailbar (Thüringer Hof) und im Schaufenster bewegten sich die Puppen. Viele Zuschauer blieben stehen und rätselten: echt oder doch Puppen. Die sieben Models (fünf Damen und zwei Herren) waren echt. Garderobe kam vom Laden und gestylt wurden sie von Sandy Wagner, Inhaberin des Salons «hairclub» in der Lutherstraße, die auch die Idee zu dieser Aktion hatte.
Im Garten des Rathause gab es den «2. Nachtgarten» des Fördervereines der städtischen Bibliothek und des Kunstvereins Eisenach. Hier war trotz einiger Regenschauer kaum ein Platz im Garten zu bekommen. In «Die Mumel» konnte man murmeln und mit dem Spiel des Jahres spielen und an den Ecken zum Karlsplatz und an der Johannisstraße ging es hoch her. Einige Highlight, aber trotzdem zu wenig für diesen Tag.

Sandy Wagners (M.) "Puppen"  waren echt

Rainer Beichler |

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