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Fehlinvestitionen beim Einsatz erneuerbarer Energien vermeiden

Mal wird bei der Photovoltaikanlage die Verschattung nicht berücksichtigt, mal wird in einen Altbau eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eingesetzt: Wenn es nur den Verkaufszahlen hilft, bleibt so manche Fachberatung auf der Strecke. Dabei können sich potentielle Anlagenbesitzer durchaus auch neutral informieren, zum Beispiel in der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Deren Beratungsmobil macht am Montag, 3. Mai, in Eisenach Station.

Gerade für Eigenverbraucher kann der Bau einer Photovoltaikanlage wirtschaftlich attraktiv sein. Jedoch ist die Wirtschaftlichkeit in großem Maße davon abhängig, dass die Anlage technisch optimal konfiguriert ist und fachmännisch installiert wird. Nur so sind die prognostizierten Erträge auch zu erreichen. Immer wieder begegnen den Energieberatern der Verbraucherzentrale Fälle, bei denen an der fachlichen Qualifikation der jeweiligen Anbieter gezweifelt werden muss. Neben falscher Auslegung und ungünstiger Verschaltung der Komponenten werden zum Teil sogar grundlegende Planungserfordernisse missachtet.

Fragen zur optimalen Anlagenauslegung und zur fachgerechten Ausführung beantwortet die Fachberaterin für regenerative Energien, Steffi Koch, am Montag, 3. Mai von 10.00 bis 17.00 Uhr im Beratungsmobil der Verbraucherzentrale auf dem Eisenacher Marktplatz.

Zum «Tag der Sonne» bietet Frau Koch neben Checklisten und computergestützten Angebotsvergleichen für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auch Beratung zu Windrädern, Mini-BHKWs und Wärmepumpen. Zur rechtssicheren Vereinbarung einer beworbenen Wärmepumpenleistung gibt die Verbraucherzentrale zum Beispiel eine Jahresarbeitszahl-Vereinbarung den Ratsuchenden mit.

Rainer Beichler | | Quelle:

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