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Kabelbruch: Vorsicht elektrischer Schlag

Trotz moderner Materialien kann es aufgrund mechanischer Beanspruchungen und falscher Handhabung bei elektrischen Geräten und Zuleitungen zum Kabelbruch kommen. Damit besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, der für Menschen lebensbedrohlich sein kann. Hinzu kommt das Risiko von Kurzschlüssen oder erhöhten Widerstandswerten, die eine unmittelbare Brandgefahr in sich bergen.

Elektrische Geräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Täglich benutzen wir elektrisch gespeiste Geräte, angefangen beim morgendlichen Kaffeekochen oder Zubereiten des Frühstückstoasts. Am Arbeitsplatz rufen wir am Computer unsere E-Mails ab, laden Mobiltelefone und Tablets und benutzen zuhause Haushaltsgeräte wie Küchenmaschine oder Haartrockner. An eine Gefährdung wird beim gewöhnlichen Gebrauch allerdings nicht gedacht. Schnell noch den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose gezogen und schon kann es losgehen. Oftmals wird dazu einfach am Kabel gezogen. Was viele verkennen ist, dass es dadurch unbemerkt zu einem Kabel- beziehungsweise Isolationsbruch kommen kann. Ein elektrischer Schlag oder gar ein Brand ist dann nicht ausgeschlossen.

Die Elektro-Sachverständigen des TÜV Thüringen raten zu einem sorgfältigen Umgang mit elektrischen Geräten.

Aus Unwissenheit werden oftmals Kabel unnötig verdreht oder die Kabelführung von wechselstromführenden Leitungen nicht fachmännisch verlegt. Ein Kabelbruch oder der Bruch der Isolation ist irgendwann die mögliche Folge,

erklärt Jürgen Schmidt vom TÜV Thüringen. In Unternehmen ist daher eine regelmäßige Prüfung ortsveränderlicher Elektrogeräte und Betriebsmittel vorgeschrieben.

Andrea T. | | Quelle:

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