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Lindig Fördertechnik expandiert nach Nordhessen

Am Mittwoch besuchte Prof. Dr. rer. nat. Christian C. Juckenack, Thüringens Wirtschafts-Staatssekretär, in Krauthausen die Lindig Fördertechnik GmbH. Bei einem Betriebsrundgang und einem Gespräch informierte sich der Staatssekretär über die wirtschaftliche Lage des Unternehmen. Mit Stolz konnte Sven Lindig, Juniorchef, berichten, dass das Unternehmen nun auch in Nordhessen tätig werde und in Kassel seine 5. Niederlassung schaffen wolle. Gegenwärtig sei man auf der Standort- und Mitarbeitersuche. Damit vergrößere sich die Lindig GmbH fast um das Doppelte. Auch in Erfurt konnte vor wenigen Tagen eine neue Niederlassung eingeweiht werden.
120 Mitarbeiter hat das Familienunternehmen., das1899 in Eisenach gegründet wurde. Heute ist das Unternehmen ein Dienstleister bei Gabelstaplern und Arbeitsbühnen. Persönlich konnte Juckenack die erste wenige Tage alte 45-Meter-Arbeitsbühne auf einem Lkw bestaunen. In «nur» 26 Metern Höhe gab es einen guten Blick über die in Krauthausen ansässige Firma.
Für Manfred Lindig ging es im Gespräch um den Erhalt des Eisenacher Berufsschulstandortes. Hier wünschte er sich vom Land Thüringen ein deutliches Bekenntnis zum Neubau in Eisenach. Die Ausbildung des Facharbeiternachwuchses sei wichtig für die Wirtschaftskraft Eisenachs.
Staatssekretär Juckenack betonte das die jetzt geschaffenen neuen Rahmenbedingung gute Voraussetzungen im weiteren globalen Wettbewerb der Industrie schaffen. Eisenach sei eine wichtige Wirtschaftsregion in Thüringen, weitere Unternehmen wolle er noch besuchen. Für Opel müsse eine Lösungen gefunden werden, dies sei auch eine psychologische Frage für die Region und die Mitarbeiter bei Opel.

Manfred und Sven Lindig , Prof. Dr. Juckenack (v.l.n.r.)

Rainer Beichler |

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