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Opel-Werk Eisenach fährt Zusatzschichten

Die Umweltprämie für die Verschrottung von Altfahrzeugen beim Neuwagenkauf zeigt Wirkung. Bei Opel sind die täglichen Auftragseingänge für den Kleinwagen Corsa derzeit dreimal höher als vor der Einführung der Fördermaßnahme Mitte Januar. Wegen der hohen Auftragseingänge für den Corsa macht Opel von der ursprünglich im ersten Quartal geplanten Kurzarbeit in Eisenach keinen Gebrauch mehr. Das Opel-Werk in Thüringen arbeitet im März wieder im Vollzeitrhythmus in drei Schichten pro Tag. Darüber hinaus fährt das Werk Eisenach vier Zusatzschichten.

Alain Visser, Vice President Opel Marketing und Verkauf: «Die von der Bundesregierung beschlossene Umweltprämie hat sich schnell positiv auf die Beschäftigung bei Opel und bei den Zulieferern ausgewirkt, zu denen hunderte von mittelständischen Unternehmen zählen.» Verstärkt werde der Effekt durch Abwrackprämien in Frankreich und Italien. Um die hohe Nachfrage zufriedenstellen zu können, arbeitet auch das Werk in Zaragoza, Spanien, das die Opel-Modelle Corsa, Meriva und Combo baut, im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr.

Rainer Beichler | | Quelle:

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