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Walk vor Ort in der Berufsschule Eisenach

Umfassendes Ausbildungsangebot erhalten“

Raymond Walk (CDU) besuchte jetzt das Staatliche Berufsschulzentrum Eisenach. Mit dessen Leiter Gunnar Pfeil tauschte sich Walk über die Entwicklungsmöglichkeiten am Standort Eisenach aus. Pfeil sieht kurzfristig eine besondere Herausforderung darin, den notwendigen Lehrernachwuchs zu gewinnen. Viele Lehrer würden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen. Einig sind sich Walk und Pfeil darin, dass der Standort erhalten bleiben muss, um eine wohnortnahe Ausbildung in der Region sicherzustellen. Vor allem ist es Aufgabe der berufsbildenden Schule in der Region Westthüringen, den Fachkräftenachwuchs im Handwerk und den Dienstleistungsberufen sicher zu stellen. Perspektivisch könnte das Berufsschulzentrum sogar gestärkt werden, indem die verschiedenen Standorte in der Stadt zusammengelegt werden, so Pfeil. Ein sehr großer Standortvorteil für eine überregionale Bildungseinrichtung, wie das SBSZ „Heinrich Ehrhardt“ in Eisenach, ist die Lage des ausbaufähigen Schulteils 1, welcher sich 10 Gehminuten vom Eisenacher Intercitybahnhof befindet oder die unweit vorbeiführende Autobahn A4.

Für Walk ist klar, dass für die Bedeutung der Region als Wirtschafts- und Bildungsstandort Berufsschulen mit Standorten in Eisenach und Bad Salzungen unabdingbar sind.

Gerade im Hinblick auf die Wettbewerbssituation mit den angrenzenden Bundesländern Hessen, Niedersachsen und Bayern und hinsichtlich eines möglichen Fachkräftemangels in der Region, ist ein umfassendes Ausbildungsangebot ein entscheidender Faktor, junge Leute in der Region zu halten., so Walk.

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