Feuerwehreinsatz bei schwerem Verkehrsunfall zwischen Eisenacher Ortsteilen

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, 11. Mai, wurde die Berufsfeuerwehr Eisenach zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen auf die Landesstraße L1021 zwischen den Eisenacher Ortsteilen Stedtfeld und Hörschel alarmiert.

Der Rüstzug erreichte die Einsatzstelle nach zehn Minuten. Dort bestätigte sich die gemeldete Lage: Zwei PKW waren frontal kollidiert. Auf Grund dessen wurde sofort die Freiwillige Feuerwehr Stedtfeld nachalarmiert. Zudem wurden die Feuerwehren Stregda und Neukirchen zur Absicherung des Grundschutzes im Stadtgebiet alarmiert.

Die Kollegen der Berufsfeuerwehr sicherten zunächst das Unfallfahrzeug, stellten den Brandschutz für die Unfallstelle sicher und organisierten in Absprache mit dem Rettungsdienst Rettung sowie medizinische Betreuung für eine verletzte Person. Diese konnte mittels eines hydraulischen Rettungsgeräts nach 20 Minuten aus dem Unfallfahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Zusätzlich wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert und landete im Anschluss auf der L 1021.

In der Zwischenzeit wurde außerdem das Notfallmanagement der Deutschen Bahn alarmiert, da ein betroffenes Fahrzeug zwischen der L 1021 und der parallel verlaufenden Bahnlinie Frankfurt-Leipzig zum Liegen gekommen war. Dort bestand jedoch kein weiterer Handlungsbedarf.

Die anschließende Beräumung der Unfallstelle dauerte bis circa 17.30 Uhr an. Während der Einsatzmaßnahmen war die L1021 voll gesperrt.

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