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 | Bildquelle: © Stadt Eisenach

Beschreibung:
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Hilfseinsätze der Eisenacher Feuerwehren

Überflutete Straßen waren am 3. Januar der Grund für drei Hilfseinsätze der Eisenacher Berufsfeuerwehr.

Auf der Straße zwischen den Ortsteilen Hötzelsroda und Stockhausen (K2A) war kurz vor 8 Uhr die Fahrbahn an mehreren Stellen mit Schmutz- und Regenwasser überflutet. Die Wehrleute stapelten Sandsäcke auf und schachteten die Entwässerungsrinne tiefer aus, damit das Wasser wieder ablaufen konnte. Die Straßenabschnitte sicherten sie zusätzlich mit Warnschildern.

Foto: © Stadt Eisenach

Kurz vor 9 Uhr wurden die Wehrleute an die Einmündung der Zufahrt nach Landstreit zwischen den Ortsteilen Stregda und Hötzelsroda gerufen. Dort war der Durchfluss unter der Straße teilweise mit Unrat und Pflanzenresten verstopft. Deshalb konnte das Regenwasser nicht abfließen und überflutete die komplette Fahrbahn.

Die Wehrleute räumten mit einem Haken den Durchfluss frei, damit das Wasser wieder ungehindert abfließen konnte.

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Kurz nach 9.30 Uhr wurde eine weitere Überflutung in der Nessetalstraße im Ortsteil Stockhausen gemeldet. Die Wehrleute mussten auch hier Pflanzenreste und Geäst vor dem Rechen an der Unterführung des Wassergrabens beseitigen. Das Wasser hatte sich bereits so angestaut und floss über die Straße, dass die Wehrleute die gegenüberliegenden Wohnhäuser mit Sandsäcken sichern mussten. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eisenach-Mitte wurden zur Verstärkung nachalarmiert.

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Die Berufsfeuerwehr wurde am Mittwochabend kurz nach 23 Uhr nach einem Unfall auf der Autobahn A4 (nahe Sättelstädt in Richtung Waltershausen http:https://www.eisenachonline.de/polizeiberichte/schlaftrunkener-fahrer-steigt-aus-noch-rollendem-auto-aus-88123) zu Hilfe gerufen. Dort war ein Pkw unter einen Lkw gefahren. Als die Wehrleute eintrafen, versorgte der Rettungsdienst bereits den verletzten Pkw-Fahrer, der anschließend ins Klinikum gebracht wurde. Da aus dem Pkw Flüssigkeiten tropften, streuten die Wehrleute Ölbindemittel unter den Motorraum und verständigten den Betreiber des Autobahnabschnitts.

Andrea T. | | Quelle:

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