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8,5 Millionen im schlimmsten Fall

25. Februar 2014

Am heutigen Dienstagnachmittag luden Eisenachs Oberbürgermeisterin, Katja Wolf (Linke), und Bauamtsleiter, Arno Minas, zur Pressekonferenz. Thema war das Gutachten zum städtischen Risiko bei einem Scheitern des Bauvorhabens „Tor zur Stadt“. Dabei kam heraus, dass die Stadt zwar keine Schadensersatzklagen befürchten muss, im schlimmsten Fall aber die Sanierungsgebühren der kontaminierten Fläche zurückgefordert werden können.

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