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DLRG Kampfrichterausbildung

Oft sind sie nicht sehr beliebt. Aber ohne Kampfrichter kann kein sportlicher Wettkampf durchgeführt werden, auch nicht in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), der mit rund 1.500.000 Mitgliedern und Förderern größten freiwilligen Wasserrettungsorganisation der Welt. Hier werden die Referees für den Rettungssport gebraucht, der Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Neben der Schnelligkeit beim Schwimmen kommt es für die Sportler vor allem darauf an, bestimmte Hilfsmittel zur Wasserrettung, zum Beispiel Flossen oder Gurtretter, bestmöglich zu beherrschen. Die Disziplinen sind zum Teil äußerst komplex und technisch anspruchsvoll. Dementsprechend sind auch die Anforderungen an die Kampfrichter sehr hoch.

Am vergangenen Wochenende fand die erste Ausbildung des Jahres in den Räumen der Geschäftsstelle der DLRG Thüringen statt. Durch die Beauftragte für das Kampfrichterwesen Kerstin Becker wurden Teilnehmer aus Weimar, Sömmerda und Eisenach, aber auch aus Sachsen-Anhalt geschult. Unterstützt wurde sie dabei von ihrem Sohn Christian Becker, der der Familientradition folgen und als lizensierter Kampfrichter ebenfalls in die Ausbildung einsteigen möchte.

Alle Teilnehmer bestanden die herausfordernde Prüfung. Der praktische Teil der Schulung wird bei den Thüringer Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen Anfang Juni 2018 in Weimar durchgeführt.

Andrea T. | | Quelle:

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