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Impfen mit und ohne Termin

Bildquelle: © Africa Studio – stock.adobe.com
Symbolbild

Das Büro des Landrates hat auch im neuen Jahr Impfmöglichkeiten für die Bevölkerung des Wartburgkreises organisiert. Dabei kann man sich sowohl ohne als auch mit Termin einen Piks gegen Corona verabreichen lassen.

In Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Westthüringen werden freie Impftermine ohne Voranmeldung in folgenden Orten angeboten:
• Stadt Treffurt, 6. Januar 2022, 8.00 – 12.00 Uhr, Normannsteinhalle,
• Stadt Vacha, 7. Januar 2022, 14.00 – 19.00 Uhr, Vachwerk,
• Gemeinde Hörselberg-Hainich OT Behringen, 13. Januar 2022, 8.00 – 12.00 Uhr, Kulturhaus,
• Gemeinde Gerstungen, 14. Januar 2022, 14.00 – 19.00 Uhr, Bürgersaal „Zum Rautenkranz“,
• Gemeinde Dermbach, 19. Januar 2022, 14.00 – 19.00 Uhr, Schlosshalle,
• Stadt Geisa, 20. Januar 2022, 8.00 – 12.00 Uhr, Kulturhaus,
• Stadt Bad Salzungen OT Tiefenort, 21. Januar 2022, 14.00 – 19.00 Uhr, Schulsporthalle Tiefenort.

Für unter 30-jährige steht Biontech, für über 30-jährige stehen die Impfstoffe Moderna und Johnson für den gesamten Januar zur Verfügung.

Auch im Kommunalen Impfzentrum des Wartburgkreises in Eisenach (Georgenstraße 19) wird im Januar wieder geimpft. Von Montag bis Donnerstag (7.30 Uhr bis 17.45 Uhr) werden täglich 300 Termine mit Moderna angeboten. Hier ist eine vorherige Anmeldung unter www.wartburgkreis.de zwingend notwendig.

Es können bei allen Impfaktionen Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen vorgenommen werden. Die Impfärzte beider Aktionen weisen darauf hin, dass der Impfstoff Spikevax® von Moderna hochwirksam ist und bei der Mehrzahl der Geimpften eine COVID-19-Erkrankung verhindert. Auch das Risiko für schwere Krankheitsverläufe (zum Beispiel eine Krankenhausbehandlung durch Lungenversagen) konnte der Impfstoff deutlich verringern: Aktuelle Studien, die den Schutz gegenüber der in Deutschland vorherrschenden Delta-Variante untersuchten, zeigen eine Wirksamkeit von etwa 90 Prozent bezüglich der Verhinderung einer schweren Erkrankung durch die Delta-Variante. Im direkten Vergleich kann der Moderna-Impfstoff sogar etwas mehr Infektionen, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch Covid-19 verhindern als das Vakzin von BioNTech. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie, in der die Wirksamkeit der Impfstoffe anhand von Patientenakten von fast 500.000 amerikanischen Veteranen verglichen wurde.

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