Krankenstand in Thüringen bislang rückläufig Fehlzeiten niedriger als in den zurückliegenden Jahren
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Thüringen sind im ersten Halbjahr dieses Jahres weniger krankgeschrieben als im vergangenen Jahren. Laut Auswertungen der BARMER waren Beschäftigte zwischen Anfang Januar und Ende Juni im Schnitt 12,3 Tage arbeitsunfähig. Im gleichen Vorjahreszeitraum lag der Schnitt bei 12,8 Tagen. Der Krankenstand im ersten Halbjahr dieses Jahres liegt bei 6,8 Prozent, vergangenes Jahr betrug er im gleichen Zeitraum 7,1 Prozent.
„Wichtig ist, den Trend zu geringeren Fehlzeiten zu verstetigen. Jeder vermiedene Krankheitstag ist ein Gewinn für die Beschäftigten, für die Betriebe und den Wirtschaftsstandort Thüringen insgesamt“, sagt Robert Büssow, Landesgeschäftsführer der BARMER Thüringen. Umso wichtiger sei es, Gesundheitsförderung und Prävention weiter zu stärken und gesundheitlichen Risiken frühzeitig entgegenzuwirken. Das sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der es auf jede und jeden Einzelnen, aber auch auf das Mitwirken von Kommunen und Unternehmen ankomme. Die BARMER bietet Unternehmen umfangreiche individuelle Angebote im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung.