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Ja-Wort zum christlichen Glauben

Etwa 4000 Jugendliche in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) werden zwischen Palmsonntag (28.3.) und Pfingstsonntag (23.5.) konfirmiert. Mit der Konfirmation sind die Mädchen und Jungen zum Abendmahl zugelassen, können Taufpaten werden und an den Wahlen zum Gemeindekirchenrat teilnehmen. Im Konfirmationsgottesdienst werden die Jugendlichen unter Handauflegung einer Pfarrerin oder eines Pfarrers gesegnet. Zudem bekennen sie sich mit ihrem „Ja“ gegenüber Gott und der Kirchengemeinde zum christlichen Glauben.

In einem Glückwunschschreiben von Landesjugendpfarrerin Dorothee Land an die Jugendlichen heißt es: „Uns ist wichtig, dass junge Menschen unsere Kirche ganz selbstverständlich mitgestalten und dass sie Räume finden, ihren ganz eigenen Weg durchs Leben zu finden.“ Verbunden mit den guten Wünschen steht die Einladung zu den vielfältigen Angeboten der Jugendarbeit in der Gemeinde, im Kirchenkreis sowie in der Landeskirche.

Confirmatio bedeutet soviel wie „Befestigen“. Konfirmanden befestigen ihren Glauben und ihre Taufe. Sie bestätigen das Versprechen, das zunächst Eltern und Paten bei der Taufe als Kind gegeben haben. Das geschieht im Gottesdienst zur Konfirmation. Dem geht der Unterricht in der Gemeinde voraus, in dem wichtige Grundkenntnisse der Bibel und des Glaubens vermittelt werden. Meist werden Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren zum „Konfi-Unterricht“ eingeladen. Sie lernen in der Gruppe das Gemeindeleben und den Gottesdienst besser kennen, erleben christliche Gemeinschaft auf Freizeiten oder in Praktika.

Rainer Beichler | | Quelle:

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