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Rast für Leib und Seele:
Tag der Autobahnkirchen Andachten und Segen für Reisende

Zum bundesweiten Tag der Autobahnkirchen am Sonntag (16. Juni) beteiligen sich auch die sechs Autobahnkirchen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). So wird es in den Autobahnkirchen in Brehna (A9), Brumby (A14), Gelmeroda (A4), Hohenwarsleben (A2), Rothenschirmbach (A38) und St. Kilian (A 73) Andachtsfeiern geben, in denen ein Reisesegen an die Besucherinnen und Besucher ausgesprochen wird. Beginn ist jeweils um 14.00 Uhr.

Autobahnkirchen laden zu Entspannung, Besinnung und Andacht ein. Besucher können wieder zu sich finden und neue Kraft für die weitere Reise schöpfen. Wer in Autobahnkirchen Rast gemacht hat, der fährt danach gelassener, rücksichtsvoller und sicherer. Der Besuch einer Autobahnkirche ist damit auch ein Beitrag zur Verkehrssicherheit. Rund eine Million Reisende besuchen jährlich eines der bundesweit 40 Gotteshäuser entlang der Autobahnen.

Eine Autobahnkirche muss eine direkte Anbindung an eine Autobahnraststätte beziehungsweise Autobahnabfahrt haben, wobei im letzteren Fall die Entfernung nicht mehr als 1000 Meter betragen darf. Außerdem müssen Parkplätze und sanitäre Anlagen vorhanden sein. Der Träger muss Mindestöffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr täglich gewährleisten sowie die zusätzlichen Kosten für Energie und Sauberhaltung aufbringen. Der Innenraum einer Autobahnkirche oder -kapelle sollte so groß sein, dass auch einer Bus-Reisegruppe der gemeinsame Besuch möglich ist. Außerdem ist die Zustimmung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der jeweiligen Landeskirche notwendig.

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