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Abgeordnete besuchen Eisenacher Feuerwache

Bildquelle: © Markus Weigelt/Stadt Eisenach
Die Feuerwehr wacht Tag und Nacht über die Sicherheit der Eisenacher*innen.

Am Montagnachmittag, 4. Oktober, besuchten verschiedene Abgeordnete (LINKE) des Thüringer Landtags, des Kreistags des Wartburgkreises sowie des Eisenacher Stadtrats die Feuerwache in Eisenach. Darunter waren auch die Landtagsabgeordneten Sascha Bilay, Kati Engel, Anja Müller und Christian Schaft. Im Vordergrund standen die Tätigkeit sowie die Ausstattung der Feuerwehr Eisenach. Bei einem Rundgang wurden den Besuchern die Struktur und die Aufgaben der Feuerwehr Eisenach erläutert.

Oberbürgermeisterin Katja Wolf plädierte für den Standort und die Leistungsfähigkeit „ihrer Feuerwehr“. Dabei hob sie auch die Motivation, den guten Ausbildungsstand und die Zuverlässigkeit der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte hervor. Gleichzeitig bekannte sich die Oberbürgermeisterin zu starken Investitionen in Fahrzeuge und Gebäude, wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt wieder hergestellt ist.

Mit Sascha Bilay wurde die Möglichkeit von landesweiten Ausschreibungen für Fahrzeuge und Technik besprochen und die vorwiegend knappen Plätze zur Aus- und Weiterbildung an der Landesfeuerwehrschule thematisiert. Durch die Berufsfeuerwehr wurde die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis sowie der Leitstelle Wartburgkreis betont. Auch vor dem Kontext, dass man zukünftig noch enger kooperieren will – nicht nur bei Beschaffung, bei Ausbildung und im Katastrophenschutz.

Auch die Berufsfeuerwehr sieht am Standort der Feuerwache große Potenziale. Neben dem großzügigen Grundstück und einer guten Verkehrs- und Infrastrukturanbindung stehen moderne Werkstätten, ein moderner Fuhrpark und leistungsfähige sowie motivierte Einsatzkräfte zur Verfügung. Dafür ist in den kommenden Jahren ohnehin der Neubau oder die grundhafte Sanierung der Feuerwache geplant, wodurch sich mit der Leitstelle oder anderen Behörden und Organisationen Synergieeffekte ergeben können. Zudem ist perspektivisch der Aufbau eines Ausbildungszentrums vorgesehen, um vor allem ehrenamtliche Kräfte praxisorientiert und realitätsnah ausbilden und fördern zu können.

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