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Aussagen von Frau Müller sind dreist und ungeheuerlich

Zum Artikel „Eine ungeheuerliche Lüge“ vom 13.10.2020 äußert sich der parlamentarische Geschäftsführer der FDP Fraktion im Thüringer Landtag, Robert-Martin Montag, wie folgt:

Die Aussagen von Frau Müller (die Linke, MdL) sind sowohl inhaltlich als auch in der Form dreist und ungeheuerlich.

Für uns Freie Demokraten ist die kommunale Selbstverwaltung und das Selbstbestimmungsrecht der Bürger ein hohes Gut. Aus diesem Grund unterstützen wir die Bürger von Andenhausen, Fischbach und Klings in ihrem Bemühen in den Wartburgkreis zurück gegliedert zu werden ausdrücklich. Dies haben die Bürgerinnen und Bürger in einer Befragung am 26.05.2019 überdeutlich zum Ausdruck gebracht. Rücksicht genommen wurde darauf seitens der Thüringer Landesregierung bei der Kommunalreform im Schnelldurchlauf 2018/2019 nicht. Der bis heute herrschende Unfrieden in der Region ist Ergebnis davon.

Eine Lösung könnte die Zahlung eines Finanzausgleiches an Kaltennordheim für bisherige Aufwendungen sein. Damit wäre der Weg für die Rückkreisung der 3 Rhöndörfer frei und der kommunalpolitische Frieden wieder hergestellt. Wir, Freie Demokraten, arbeiten lieber an einer konkreten Lösung als uns sachfremd und diffamierend in der Presse zu äußern.

Robert-Martin Montag, MdL

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