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Austausch im Bundeskanzleramt: Oberbürgermeisterin Katja Wolf bei der OB-Konferenz der Ostdeutschen Städte

Bildquelle: © Bundeskanzleramt / Lydia Reichenberger
Im Bundeskanzleramt in Berlin trafen sich die Oberbürgermeister*innen der ostdeutschen Städte: Oberbürgermeisterin Katja Wolf steht in der hinteren Reihe ganz rechts.

Inflation, Energiekrise, Fachkräftemangel: Die Oberbürgermeister*innen in Ostdeutschland stehen vor vielen Herausforderungen.

Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf besuchte am gestrigen Donnerstag, 17. November, die Oberbürgermeister*innen-Konferenz im Bundeskanzleramt in Berlin, um sich über Probleme und Lösungsmöglichkeiten zu verständigen. Zum Gespräch geladen hatte Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider. Gemeinsam mit dem Staatsminister tauschten sich die Stadtoberhäupter über die gesellschaftliche Stimmungslage in den ostdeutschen Städten aus.

Es ist wichtig, dass wir als Oberbürgermeister*innen zusammenstehen und unsere Städte bestmöglich durch die Krise führen. Das wird nicht einfach, aber das gestrige Gespräch mit den Kolleg*innen verlasse ich mit einem guten Gefühl. Lösungen findet man nur, wenn man sich immer wieder gemeinsam berät und Strategien entwickelt, bilanziert Wolf ihren Besuch in Berlin.

Diskutiert wurde unter anderem über die Verteilung und Versorgung von Geflüchteten. Im Zentrum des Austauschs stand die derzeitige Energiekrise, deren Bewältigung für die Städte eine enorme Aufgabe ist. In diesem Zusammenhang ging es um die Situation der Stadtwerke und anderer kommunaler Unternehmen sowie die Frage, inwieweit der Ausbau erneuerbarer Energien eine Perspektive für Ostdeutschland sein könne. Zudem waren Fachkräftemangel und Zuwanderung ein Thema. Einer der Tagesordnungspunkte betraf auch die aktuellen Montagsproteste.

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