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Bäume an Landstraße aus Sicherheitsgründen gefällt

Symbolbild

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Am Läuseberg, entlang der Landstraße 1016 zwischen Stregda und Neukirchen wurden am Donnerstag, (27. Juni) im Bereich des Kommunalwaldes der Stadt mehrere Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt. Den Auftrag dazu erteilte die städtische Umweltabteilung, um ihrer Pflicht zur Verkehrssicherung nachzukommen.

Viele Bäume, die gefällt werden mussten, waren aufgrund der Trockenheit im Jahr 2018 dürr geworden – darunter Buchen, Ahorne und Kirschen. Ein anderer Teil war vom Eschentriebsterben betroffen. 70 Prozent der gefällten Bäume hatten nur einen Stammdurchmesser von 10 bis 25 Zentimetern in Brusthöhe, so dass es manchem Verkehrsteilnehmer beim Vorbeifahren nicht auffallen wird, dass hier „gearbeitet“ wurde. Die meisten Bäume sollen als Industrieholz verkauft werden. Damit kann die Verkehrssicherungsmaßnahme, die in der Regel sehr kostenintensiv ist, teilweise refinanziert werden.

Im Anschluss werden noch im Forst am Läuseberg die dürren Fichten entnommen. Diese sind größtenteils vom Borkenkäfer befallen, andere sind durch die Trockenheit abgestorben.

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