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Besuch der Oberbürgermeisterin bei Kreishandwerksmeister Stefan Mankel

Oberbürgermeisterin Katja Wolf war in der ersten Woche der Sommerferien zu Besuch bei Kreishandwerksmeister Stefan Mankel. Sie informierte sich über die Situation seines Sanitär- und Heizungsinstallationsbetriebes sowie allgemein über die Situation der Eisenacher Handwerksbetriebe.

Dienstleistungen unter Pandemie-Bedingungen
Mankel berichtete, dass einige Gewerke unter Lockdown-Bedingungen relativ gut arbeiten konnten. Für andere – insbesondere körpernahe Dienstleistungen – das Erlebte jedoch schwer zu verkraften war und sicher noch länger nachwirken werde. Es sei schwer zu ertragen gewesen, nicht arbeiten zu dürfen, obwohl man gewollt habe.

Wenn dann noch die Verantwortung für Mitarbeiter dazu kommt, ist das sehr belastend, so Stefan Mankel im Namen seiner Kolleg*innen.

Sichtbarkeit der Betriebe vor Ort
Katja Wolf und Stefan Mankel tauschten sich auch über die Ausbildungssituation im Handwerk sowie Ideen aus, wie Handwerksbetriebe in der Region besser unterstützt werden könnten. Ein wichtiges Kriterium sei die Sichtbarkeit der Betriebe vor Ort und das Bewusstsein der Kunden, die lokale Wirtschaft unterstützen zu wollen.

Im besten Sinne von nachhaltiger Entwicklung: global denken, lokal handeln, fasste Wolf zusammen und versprach, neben Tourismus und Handel auch die Handwerksbetriebe noch stärker in den Blick zu nehmen.

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