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Beteiligungsbericht 2020 liegt vor

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Umfassende Informationen zu städtischen Tochterfirmen

Der Beteiligungsbericht 2020 der Eisenacher Stadtverwaltung ist fertig. Es ist bereits der zwanzigste Bericht dieser Art. Dabei geht der Bericht über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Er informiert umfassend über die Tochterfirmen und wirtschaftlichen Beteiligungen der Stadt. Dazu gehören unter anderem die Städtische Wohnungsgesellschaft Eisenach mbH (SWG), die Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH (EWT) oder das Verkehrsunternehmen Wartburgmobil (VUW) gkAöR.

Die Mitglieder des Stadtrates haben den Bericht erhalten. Dieser wurde in der Sitzung am 30. November 2021 vorgelegt. Der Beteiligungsbericht steht auch im Internet allen Bürger*innen zum Lesen und Herunterladen zur Verfügung https://www.eisenach.de/service/staedtische-firmen.

Ergebnisentwicklung über mehrere Jahre hinweg
Bei jedem Unternehmen, an dem die Stadt beteiligt ist, sind Daten zur aktuellen wirtschaftlichen Lage ebenso nachzulesen wie die Umsatz- und Ergebnisentwicklung über mehrere Jahre hinweg. Auch ein Ausblick wird jeweils gegeben. Hinzu kommen die Jahresabschlüsse der städtischen Beteiligungen.

In den Eigen- und Beteiligungsgesellschaften der Stadt waren 2020 rund 1141 Mitarbeitende beschäftigt. Sie erwirtschafteten Umsatzerlöse in einer Gesamthöhe von rund 179,7 Millionen Euro. Die Unternehmen investierten im vergangenen Jahr zirka 19,4 Millionen Euro. Schwerpunkte in 2020 waren dabei die Investitionen im St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH (etwa 4,2 Millionen Euro), Investitionen in das Strom-, Gas- und Fernwärmenetz der Eisenacher Versorgungs-Betriebe GmbH (circa 3,8 Millionen Euro) sowie die Bau- und Sanierungsmaßnahmen der Städtischen Wohnungsgesellschaft Eisenach mbH (ungefähr 7,9 Millionen Euro).

Die jeweiligen detaillierten Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2020 können in der Stadtverwaltung eingesehen werden. Das betrifft diejenigen Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt ist. Möglich ist dies in der 50. Kalenderwoche (13. bis 17. Dezember) in der Stadtverwaltung. Aufgrund der anhaltenden Pandemie ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

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