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Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach e.V. bezieht Position zu sog. „Corona-Spaziergängen“

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Als Reaktion auf die sogenannten „Spaziergänge“ der letzten Wochen hat das Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach einen offenen Brief verfasst und auf seiner Webseite (https://www.bgr-eisenach.de) veröffentlicht.

Dieser kann von allen Eisenacherinnen und Eisenachern mitgezeichnet werden.

Wir wollen allen Eisenacherinnen und Eisenachern die Möglichkeit geben, öffentlich ihre Empörung zu zeigen, dass eine Minderheit gemeinsam mit Nazis und Verschwörungserzählern geltende Gesetze missachtet. Wir brauchen keinen permanenten Gesetzesbruch, um unsere Sicht klarzumachen. Wer Gesicht zeigen will und diesen offenen Brief mitzeichnen will, kann sich auf der Webseite melden., erklärt Jörg Rumpf.

Verbunden damit ist zum einen die Forderung an die „Spaziergänger“, sich von Rechtsextremen und Corona-Leugnern zu distanzieren und ihre Meinungsäußerung auf eine demokratische Grundlage zu stellen. Zum anderen werden die Ordnungsbehörden aufgefordert, auf die Einhaltung geltender Gesetze zu achten und umzusetzen.

Sebastian Krieg stellt klar:

Wir setzen dieses Zeichen nicht mit der Lautstärke und dem Kleinmut der Minderheit der sogenannten ‚Spaziergänger‘, wir sprechen für die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Eisenachs.

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