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Das Bild zeigt einen Teil der Kandidatinnen und Kandidaten | Bildquelle: © Eisenacher Aufbruch

Beschreibung: Das Bild zeigt einen Teil der Kandidatinnen und Kandidaten
Bildquelle: © Eisenacher Aufbruch

Kandidaten des Eisenacher Aufbruch für die Kommunalwahl 2019

Die Mitgliederversammlung des Eisenacher Aufbruch vom 7.4.2019 stellte die Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2019 auf

„Alternativlos? – Das gibt es für uns nicht! – Neue Politiker braucht die Stadt!“

Mit diesem Motto und 20 Kandidatinnen und Kandidaten tritt das überparteiliche Kommunalwahlbündnis Eisenacher Aufbruch (EA) zum vierten Mal zur Kommunalwahl in Eisenach an. Mit einer Liste, auf der sich 9 Frauen und 11 Männer bewerben, zeigt der Eisenacher Aufbruch wieder einmal: „Es geht auch anders“.

Vorstandssprecherin Hanna Hofmann betont: 100 Jahre Frauenwahlrecht, da ist es allerhöchste Zeit, dass sich mehr weibliche Stimmen in der Politik einmischen. Deshalb sind wir stolz, dass der Eisenacher Aufbruch so viele Frauen auf der Liste hat!

Da gibt es Kandidatinnen und Kandidaten mit Erfahrung im Stadtrat, Kandidaten mit Erfahrungen aus dem Betriebsrat oder Elternrat sowie Neulinge in der Stadtpolitik. Ihnen brennen die Lebensfragen der Menschen auf den Nägeln. Auf der Liste sind unterschiedliche Berufe und nicht zuletzt mehrere Opelaner vertreten. Ein zentrales Thema für den Eisenacher Aufbruch formuliert Opel-Betriebsrätin Katrin Huber (Listenplatz 4) so:

Angesichts der Strukturkrise in der Autoindustrie heißt es Aufstehen für Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region! Arbeitsplätze und Umwelt dürfen nicht gegen einander ausgespielt werden. Mein kleiner Sohn braucht später einen Arbeitsplatz – und atmen will er auch noch. Das Thema gehört in den Stadtrat!.

Die Region braucht keine weitere Abwanderungswelle wie vor 30 Jahren. Der Eisenacher Aufbruch tritt ein für eine umweltverträgliche Verkehrspolitik in Eisenach, bessere Standards in der Betreuung vom Kindergarten, über Schulen – bis zur Altenpflege. Unsinnige Groß-Projekte wie das „Tor zur Stadt“ lehnt der Eisenacher Aufbruch nach wie vor ab. Nötig ist mehr Grün und Aufenthaltsqualität in der Stadt, das fordert er auch für das Projekt Karlsplatz. Der Eisenacher Aufbruch lehnt jede Form von Rassismus und Nationalismus ab und positioniert sich klar antifaschistisch. Eisenach ist kein Nazi-Kiez!

Der Eisenacher Aufbruch will sich zudem verjüngen. Thomas May, Techniker bei einem Automobilzulieferer tritt als neuer Spitzenkandidat der Liste an. Er ist Gründungsmitglied, engagierte sich aber auch mutig ehrenamtlich beim Bau eines Gesundheitszentrums in Kobanê (Nordsyrien / Kurdistan). Das langjährige Stadtratsmitglied Fritz (Friedrich) Hofmann (Listenplatz 2) steht da gerne mit seinen Erfahrung für die Einarbeitung bei.

Hier die vollständige Kandidatenliste:
1 Thomas May
2 Friedrich Hofmann
3 Ursula Fischer
4 Katrin Huber
5 Andreas Krause
6 Cäcilia Bergfeld
7 Marko Krampf
8 Lea Weinmann
9 Rainer Weinmann
10 Edeltraud König
11 Marko Richter
12 Beate Steegmüller
13 Philipp Huber
14 Johanna Hofmann
15 Thomas Seeland
16 Ilka May
17 Dominik Golenia
18 Barbara Krampf
19 Manfred Kaltenberg
20 Günter Klein

Andrea T. | | Quelle:

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