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Eisenach erstmals beim „Tag des Nachbarn“ am 24. Mai dabei

Eisenach ist zum ersten Mal beim „Tag der Nachbarn“ dabei, der heute (24. Mai) bundesweit gefeiert wird.

Feiern Sie gemeinsam gegen die Einsamkeit, gemeinsam mit Ihren Nachbarn. Genießen Sie diesen wunderbaren Tag, wünschte Oberbürgermeisterin den über 100 Gästen zur Eröffnung des Straßenfestes am Nordplatz.

Dorthin hatten die AWG, TAG Wohnen, ASB Regionalverband Südwestthüringen e.V., Aktiv-Treff TAG/ASB, SWG, Wohnungsgesellschaft Sonnenschein, Georgenapotheke, Fitnessstudio „New life“, Staatlichem Berufsschulzentrum „Ludwig Erhard“, Freier Waldorfschule und Diakonie- Diakoniewerk Gotha die Bewohner des Wohngebietes zum Tag des Nachbarn eingeladen. Die Kinder des Kindergartens „Dreiklang“ und Schüler*innen der „Medizinischen Fachschule“ des Staatlichen Berufsschulzentrums „Ludwig Erhard“ erfreuten mit ihren Liedern. Zudem wurden Kaffee, Kuchen, Bratwurst, Getränke, Eis und verschiedenen Aktivitäten wie Hüpfburg, Ballon modellieren, Wunschballon mit Wunschzettel fliegen lassen, Glücksrad und vieles mehr angeboten.

Sozialdezernent Ingo Wachtmeister begrüßte im Nachbarschaftszentrum in der Goethestraße die ebenfalls zahlreichen Gäste zum Tag des Nachbarn.

Hier ist gelebte Nachbarschaft zu spüren. Und das Haus hier ist ja auch nicht nur heute ein Ort zu gemeinsamen Treffen, sondern lockt mit fast täglichen Angeboten, betonte er und dankte zugleich den vielen Ehrenamtlichen, die dies ermöglichen.

Das Nachbarschaftszentrum stellte am Nachmittag seine Aktivitäten vor und hatte zum gemeinsamen Kaffeetrinken und Bratwurstessen eingeladen. Die Freiwilligenagentur informierte außerdem über Möglichkeiten zur Unterstützung für Nachbarn. Auch zu Besuchsdiensten für ältere alleinlebende Menschen, das Projekt „Pflegebegleiter“ zur Entlastung von pflegenden Angehörigen und anderes erhielten die Besucher Tipps und Ratschläge.

Auf Initiative der Stadtverwaltung haben sich mehrere Veranstalter auf der Internetseite www.tagdernachbarn.de eingetragen. Drei dieser Veranstaltungen begleitete die Stadtverwaltung bei der Vorbereitung. Zur Unterstützung und als Dankeschön erhalten die Veranstalter fair gehandelten Kaffee aus dem Eine-Welt-Laden.

Im ThINKA-Büro in der Bahnhofstraße 3-5 ging es um die Gestaltung des Rondells hinter dem Gebäude, das nach Meinung der Nachbarn dringend verschönert und gepflegt werden muss. Darüber hinaus gab es einen Straßentreff in der Erich Hohnstein-Straße sowie ein Familienpicknick im Kartausgarten.

Der „Tag der Nachbarn“ ist eine Initiative der gemeinnützigen nebenan-Stiftung, die für die Vorbereitung von Aktionen unter www.tagdernachbarn.de zahlreiche Anregungen gibt und eine Mitmachbox mit Ratschlägen, Einladungskarten und Deko-Artikeln für Nachbarschaftsfeste anbietet.

Andrea T. | | Quelle:

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