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Elefantenrutsche: Sanierung wird geprüft aber Sicherheit der Kinder an erster Stelle

„Ich freue mich sehr über die vielen Hinweise und Kindheitsberichte, die auch wir zur Elefanten-Rutsche erhalten haben. Das greife ich natürlich gerne auf“, sagt Oberbürgermeisterin Katja Wolf zur Debatte um das in die Jahre gekommene und mittlerweile Verletzungsgefahr bergende Beton-Spielgerät auf dem Spielplatz an der Wilhelm-Pieck-Straße in Eisenach.

Die Verwaltung hatte geplant, den Elefanten, der auch Namensgeber für den Spielplatz geworden ist, durch ein neues Spielgerät zu ersetzen. Daraufhin hatten sich einige Eisenacher gemeldet, mit der Bitte, die Rutsche, die sie in Kindheitstagen genutzt hatten, doch lieber zu erhalten und zu sanieren. „Es gab auch Hinweise, dass eine Sanierung eines ähnlichen Spielgerätes etwa in Leipzig bereits ausgeführt worden ist. Dem sind wir sofort nachgegangen. Es hat sich herausgestellt, dass die beiden Elefanten nicht miteinander vergleichbar sind und auch die Schäden voneinander abweichen“, so Wolf.

Die Verwaltung wird nun mit externen Fachleuten prüfen, ob eine Sanierung des Eisenacher Elefanten möglich ist und wie hoch der Aufwand wäre. „Eines muss allerdings klar sein: eine Sanierung ist nur sinnvoll, wenn es hinterher eine sicherheitstechnische Abnahme nach DIN-Vorschrift geben kann. Und welche Variante auch immer gewählt werden mag, es gilt: Die Gesundheit der Kinder steht natürlich an allererster Stelle“, unterstreicht die Oberbürgermeisterin.

Steffen E. | | Quelle:

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