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Gedenken zum Volkstrauertag

Am Volkstrauertag gedachte Oberbürgermeister Gerhard Schneider gemeinsam mit der Marinekameradschaft und dem Bundeswehrverband auf dem Soldatenfriedhof in Hötzelsroda den Opfern von Krieg und Gewalt.
In seiner Predigt forderte Pfarrer Christian Müller, dass es nie wieder Kriege geben dürfte. Schneider erinnerte an die über 1400 Eisenacher, die im 1. Weltkrieg starben und der 2500 Eisenacher Bürger, die den 2. Weltkrieg nicht überlebten.
Überall in Deutschland wurde der Toten gedacht, Initiator war der Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge.
Die zentrale Veranstaltung fand am Sonntag im Deutschen Bundestag statt. Die Veranstaltung für Thüringen am Samstag in Nordhausen.
An verschiedenen Gedenkstätten wurden am Sonntag Kränze niedergelegt.

Rainer Beichler |

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