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Iris Gleicke zu Besuch in Ruhla

Am Freitag, 26. Januar 2013, war die Südthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke auf Einladung von Bürgermeister Hans-Joachim Ziegler in Ruhla zu Gast.

Bei einem Besuch der Uhrenschauwerkstatt ließ sich die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion von Geschäftsführer Fredy Kehr-Ritz und Werkstattleiter Lothar Schaefer in die Tradition der Feinmechanik in Ruhla einführen. Frau Gleicke berichtete, dass ihre erste eigene Uhr zur Schuleinführung natürlich auch aus Ruhla kam. In den Vitrinen der Schauwerkstatt sah sie viele bekannte Modelle, die auch im Haushalt der Familie Gleicke vorzufinden sind. Iris Gleicke erfuhr, dass der Name Gardé früher beim Schachspiel benutzt wurde, um einen Angriff auf die Dame anzukündigen.

In dem Gespräch kam u.a. auch das Thema Lehrlingsausbildung zur Sprache, bei dem sich Iris Gleicke verstärkt dafür einsetzt, dass mehr junge Frauen technische Berufe erlernen.

Iris Gleicke zeigte sich beeindruckt von den Anstrengungen der Stadt, der Firma Gardé und des Gewerbevereins das historische Gebäude zu erhalten und einer sinnvollen Nutzung durch die Schauwerkstatt zuzuführen.

Im Anschluss besichtigten Gleicke und Ziegler das Museum für Stadtgechichte/Tabakpfeiffenmuseum, in dem der Vorsitzende des Arche Nova Vereins, Dr. Gerald Slotosch, das Konzept des Museumsbetriebs und die Vorbereitungen für die Lux-Festspiele 2013 erläuterte.

Iris Gleicke lobte die generationsübergreifende Arbeit des Vereins als zukunftsweisend und bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement mit einer Spende. Bürgermeister Ziegler lud Iris Gleicke ein, zur Aufführung der Oper «Der Schmied von Ruhla» erneut die Bergstadt zu besuchen.

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