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Justizminister Poppenhäger (SPD) machte Station am Feldatalradweg

Auf seiner Tour in die Rhön, machte Thüringens Justizminister Dr. Holger Poppenhäger (SPD) und sein persönlicher Referent Michael Klostermann, vor einigen Tagen einen Zwischenstopp am ehemaligen Bahnhof in Zella/Rhön um sich vom Stand der Arbeiten beim zweiten Teilabschnitt des Feldatalradweges auf der ehemaligen Bahntrasse zu informieren.

Begrüßt wurde Poppenhäger von Zellas Bürgermeister Stefan Cyriaci (pl) und Zellas Beigeordneter Angelika Christ (SPD), sowie Helmut Kister vom hiesigen Radsportverein.

Als am 31. Mai 1997 der Personenverkehr auf der Feldabahnstrecke offiziell eingestellt wurde, kamen schon unmittelbar danach Forderungen auf, die stillgelegte Bahntrasse zu einem Radweg umzubauen. Die Trasse bietet sich idealerweise als straßenbegleitender Radweg zur stark befahrenen und unfallträchtigen B 285 an.
Auch für die weitere Entwicklung der touristischen Infrastruktur des Feldatals wäre ein solcher Radweg ein spürbarer Fortschritt.

In Zusammenarbeit mit den Radsportvereinen und Kommunen des Feldatal unterstützte die SPD des Wartburgkreises die Forderungen nach einem Umbau der Bahntrasse von Beginn an.

Poppenhäger und Klostermann zeigten sich begeistert vom landschaftlichen Reiz der Rhön und waren sich darin einig, dass nach Fertigstellung der Feldatalradweg zu den attraktivsten Radwegen landesweit zählen wird.

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