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Kaffee: Zusammenarbeit auf Eis gelegt

Die Peter Escher Stiftung für krebskranke Kinder hat vorläufig ihre Zusammenarbeit mit der LECOBO Kaffeerösterei Erfurt auf Eis gelegt.
Hintergrund sind Vorwürfe, so wird in einer Pressemitteilung der Stiftung informiert, die nach der Einführung des Elisabethkaffees auf der Wartburg am 7. Februar, gegen den Inhaber der Rösterei, Dirk Spengler, vorgebracht wurden.
«Durch den Kümmerer des Handwerkerverbundes Erfurt, Herrn Schmitt, wurden wir über Vorwürfe gegen Herrn Spengler, wegen unbezahlter Rechnungen und damit verbundener Vorgänge informiert», erklärte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Andreas Habicht. «Bis zur endgültigen Klärung werden wir unsere Zusammenarbeit ruhen lassen.»
Peter Escher, der in seinen Sendungen immer wieder Zahlungssäumigen auf der Spur ist, sagte dazu: «Es ist für mich nicht denkbar, dass ich Personen unterstütze, die in dem Verdacht stehen, Dinge zu tun, gegen die ich in meinen Sendungen mobil mache. Die Vorwürfe müssen geklärt werden. Notfalls verzichtet die Stiftung auf die Zuwendungen, zugunsten der Begleichung von Außenständen an die Handwerker.»

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